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Allgemeine practische Philosophie / von Johann Friedrich Herbart
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zung als zufällig, so tritt au3 dem Misfal-len die praclisclie Weisung zur Verstärkunghervor.

Zunächst zur Verstärkung der schwan-kenden Strebungen bis zur Entschlossenheitwahrer und achter Willen. In dieser Ener-gie sollen die wollenden Wesen alle einan-der gleichen.

Was aber die Ausbreitung des Umfangsder Strebungen durch die ganze möglicheMannigfaltigkeit ihrer Gegenstände anlangt:welche Forderung ist die rechte, Vielseitig-keit der Einzelnen , oder Aller als einesGanzen betrachtet?

Die erstre liegt am nächsten. Sie ergiebtsich aus der Vergleichung der Einzelnen un-ter einander, in Rücksicht der Menge des-sen , was ein Jeder liebt und treibt.

Allein wenn mehrere, auf gleiche Weisevielseitig strebende Personen in Ein Den-ken gefafst werden: so zerlegt sich der ent-