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noch nicht störend wider einander, nichtstreitend und schadend auf fremde Kräftezu treffen geeignet seyn. Das Wohlwollenwird noch unbefangen mit allem fremdenWollen sich befreunden, nichts merkend vonden einander durchkreuzenden Interessen,wfelche verlangen, dafs man für oder widersie Parthey nehme. Recht und Billigkeitwerden sich von selbst versiehn, als Regelnder Ordnung, denen zu folgen, Niemandumhin könne. Die Einsicht wird eben darum,weil sie in jedem einzelnen Fall sich un-mittelbar und ursprünglich erzeugt und vol-lendet, noch von der Wirklichkeit sich nichtlosgerissen haben; Ideen, und einen Inbe-griff der Ideen, und eine Frage über einenmöglichen Confliiit in deren Anwendung,wird es für sie noch nicht geben. Die Tu-gend wird noch nicht denken; sie wird' phantasiren, und ihre Phantasien unmittelbarins Werk richten.
Sich verwickelnd in die Hindernisse derAusführung, mufs nun mit der Geschäfftig-keit uotluvendig auch die Phantasie eine Sto-