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rung erleiden. Je gewisser , auf der einenSeite, das Ursprüngliche der Tugend ver-bleibt in seiner Kraft; je weniger, auf derandern, die Erfahrungen verloren gehn: de-sto sicherer mufs die fortdauernd zunehmen-de Kenntnifs dessen, Was, irt jedem mögli-chen Sinn, nicht thunlich isi, das Gemüthconcentriren auf die Erforschung des Thun -liehen; also zunächst auf ein Handeln inGedanken; das selbst so noch in immer en-gere Gränzen eingeschlossen wird, Weil esdie mannigfaltigen Misverhaltnisse nicht un-bemerkt lassen kann, welche schon bey derVorstellung einer solchen und andern Han-delsweise, sich entdecken. Eine Gedanken-welt wird.viel leichter gebaut, als eine Wirk-liche Welt; und desto besser übt sich darinder sittliche Tact; denn Wie der Druck desphysischen Widerstandes abnimmt, um soYiel lebendiger können die sittlichen Hinder-nisse sich fühlbar machen. — Alles Gelin-
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gen erfreut und erhebt; Wie sollte eine ge-lungene Ideal-Welt nicht begeistern; überWelche der Beyfull selbst sich freut?
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