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den Ideen, darcli deren Auffassung die Tu-gend zum Selbstbewufstseyn gelangt, theilsdie Bestimmung derjenigen Begriffe, welchesich beziehen auf die Sphäre der Willen undauf das Medium ihrer Gemeinschaft,
Verstärken, nicht verändern, mufs es denDarstellungstrieb der Tugend, wenn das Be-wufstseyn, die Erkcnntnifs ihrer selbst, zuihr hinzukommt. Verstärken: indem es denDarsteliungsLrieb concentrirt; und indem diebis dahin zerstreute, Geschäfftigkeit einzel-ner Strebungen und Beurteilungen , jetztauch noch für ein Ganzes, und durch dasGanze gefordert wird, welches den Inbegriffalles dessen, was zur Tugend gehört, voll-ständig bezeichnen soll. Nicht verändern :denn der Trieb, die Tugend darzustellen,kann nichts anderes verlangen, als was dieSumme aller einzelnen, der Tugend inwoh-nenden, Triebe, verlangt. Aber hierin liegteine zwiefache Voraussetzung- erstlieh: esfehle nichts an dem Ursprünglichen der Stär-ke, Güte, und Einsicht; zweytens: es sey