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Soll aber dieser Zustand sich rein aus-arbeiten , sich völlig scheiden von dem vor-hergehenden: so mufs eine ächte Gedan-kenwelt erzeugt werden; eine solche, wel-che ganz allein in den Gedanken ihren Be-stand habe, nicht aber eine Wirklichkeitrepräsentire, über, deren Möglichkeit nochFragen erhoben werden können. Phanta-sirte Ideale borgen leichtsinnig auf den Na-men des Wirklichen, aber die Seliuld wirdnicht anerkannt; und eben deshalb sind sienichtig in sich selbst. Eine Nichtigkeit, diesie nicht einmal durch poetische Beweglich-keit vergüten ; denn sie, die unmittelbar dasVortreffliche darstellen wollen, könnten sichnur bewegen durch Übergang in das Schlech-tere. Dasjenige Werk der Tugend, welchesin Gedanken vollständig gelingen kann, wel-ches nicht nöthig hat, sich ein möglichesMislingen äufserer Gescliäfftigkeit zu verheh-len, ist allein das Feststellen der Gedankenselbst; es ist ein Ausarbeiten der Begriffe,die, als solche, unabhängig sind von ferne-rer Erfahrung; also theils die Erhebung zu