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Gesellschaft wo nicht machen, so doch ma-chen könnten und sollten. —
Angenommen, es sey, aller Schwierig-keiten ungeachtet, etwas gestiftet, das füreine Gesellschaft gelte, — denn ohne Ge-sellschaft, was wäre von Schranken dersel-ben zu reden? — angenommen überdies,das Gestiftete sey ein solches, das mehroder weniger als eine Rechtsverbindung, einLohnsystem, ein Verwaltungssyslem , einCultursystem, eine beseelte Gesellschaft kön-ne betrachtet werden: wüe wird nun aus in-wohnenden Triebe sich dies Vorhandne fort-bewegen? Es bleibe fürs erste alles, wasvon andern Seiten her zusammenwirkt, ausden Augen gesetzt; man denke sich zunächstnur jene, aus der Ideenlehre bekannten Ein-richtungen, als etwas wirklich gewordenes,um die natürliche Tendenz zu untersuchen,die ihm, als einem Nalurdinge, nun nichtkann abgeleugnet werden. Wird diese Ten-denz eine Richtung rückwärts oder vorwärtshaben? Das Vorurtheil, als ob aus dem