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Kräfte; woraus folgt, dafs, sollten die Ge-gensätze stark seyn, die bey weitem grö-fsere Menge der schwachem neben wenigenslärkern als unbedeutend würde verschwin-den müssen.
Zw’eytens: die vorhandne, und rechts-kräftige, Güterverlheilung, giebt der Energiejedes persönlichen Willens gleichsam einenCoefficienten, womit sie multiplicirt werdenjnufs, damit das Quantüm des wirklichenWillens gefunden werde. Nun sind die grö-fsern Besitzungen nicht durchgängig das Eigen-thum der gröfseren Energien. Daraus folgteine beträchtliche Verminderung des wirkli-chen Willens. (Seyen zwey Willen, ihrerIntension nach, rr a, a + e; zwey Güter, ih-rem Wertlie nach, r=b, b f; wird dasgröfsere Gut dem stärkern Willen zugetheilt,so entsteht in den Producten ein Glied ef,Welches bey der andern Vertheilung fehlt.Der Werth der Glieder richtet sich nachden Gröfsen e und f.)