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Drittens: die Verbindung der GrÖfsender Willen und der Güter, ist keineswegesfest und bleibend; sondern sie ist wandel-bar, indem die Besitzer wechseln. Die Wan-delbarkeit, welche dadurch in die Gesellungkommen würde, pflegt zum Theil durch For-men vei’hütet zu werden, welche das gesell-schaftliche Gewicht einer Person nach ihrenGütern abmifst; (wie bey Stimmen, die anGrund und Boden haften, oder bey Vor-rechten, die mit dem Namen forterben; denndergleichen Namen gehören mit zu den Gü-tern im weitern Sinne des Worts). Dadurchaber kommen fingirte Willen in die Gesel-lung , wodurch die wirklichen Willen ver-hältnifsmäfsig unkräftiger werden.
In sehr verschiedenem Grade, und mehroder minder zusammentreffend, nach Ver-schiedenheit der Zeiten dnd der Orte, be-wirken diese Ursachen gleichsam eine Ver-dünnung ’ des Elements der Gesellung; wozunoch rAanches andre beyträgt, z. B. das mehroder minder dichte Beysammenwohnen der