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Nur, die practische Philosophie, je weitersie sich von ihren eigentümlichen ästheti-schen Principien entfernt, mufs desto mehre-res leihen, ohne es von Grund aus zu kennen.Sie wird sich begnügen, es durch bestimmteBegriffe zu fassen, diese Begriffe selbst ineiner bestimmten Ordnung zu denken, undmit Hülfe derselben mannigfaltige Aussich-ten zu eröffnen. Es kommt liier zuerst dar-auf an, die ursprüngliche Regsamkeit derMenschheit aufzufassen, blofs als ein Posi-tives für sich, unabhängig davon, dafs siefür die. Beurteilung bald in gefallenden baldin misfälligen Verhältnissen erscheint. Kann(so fragt sich dann weiter,) kann dies Posi-tive, seiner Natur nach, durch schon gewon-nene und noch zu gewinnende Einsicht sogelenkt werden , dafs es eine dauerhafteDarstellung der richtigen Verhältnisse berei-te? den Misverhältnissen aber ausweiche?
Das tiefste Inwendige der menschlichenRegsamkeit, bleibt der Speculation, die Man-nigfaltigkeit ihrer letzten Äufserungen der
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