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bende und die abspannende Er-hohlung.
Gesinnungsverhältnisse, unter Men-schen, die einander blofs beschauen und ge-brauchen , wie man Sachen beschaut undgebraucht, führen zum völligen Jgnorirender Ideen, ja selbst zu Maximen des Übel-wollens, des Betrugs, des Verhöhnung. Wennaber Mehrere einander als vernünftige We-sen zu betrachten gewohnt sind: so kann,zunächst, einer den Andern entweder alsein gegenüberstehendes Objeet auffassen,oder nicht. Der letzte Fall, welcher räth-selliaft scheinen mag, wird sogleich begreif-lich , wenn man sich der Unteshal-TUNG erinnert, in welcher einer dasDenken des andern fortsetzt, und verstärkt,durch gegebene Nachrichten, geäufserte Mei-nungen oder Empfindungen, ja selbst da-durch, dafs er sein Ohr leiht für Dinge, diejener sieh aufserdem nicht eben so lebhaftwürde vergegenwärtigt haben. Hier schmel-zen Theile verschiedener Gedanken-