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auch hier eine Trennung eintrilt, die um sobedeutender ist, da das Auge der Jüngerennicht rückwärts, sondern vorwärts schaut,und sie eben deshalb nicht ganz diesel-ben Gesinnungen zurückzugeben im Standesind, welche ihnen gewidmet werden. —Durch diese fortlaufende Entwickelung wirddie Familie , mehr als irgend ein anderesVerhältnifs , die Uhr des Lehens; für dieKraft die sie giebt, fordert sie Kraft, ihrenGang nicht nur zu sichern, sondern auch
ihn zu ertragen. —
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Die erste Pllicht, woran die Dienste er-innern müssen, ist die Treue. Und dieseverschlingt manchmal so ganz alle andernRücksichten, dafs nur die Frage übrigJbleibt,ob dergleichen Verhältnisse überall statt fin-den , ob sie eingegangen werden durften?welches in einer wohlgeordneten Gesellschaftvermieden bleiben würde. — Lassen indes-sen die Schuldigkeiten des Dienstes wenig-stens dem Umgang mit sich selbst einigenRaum: so tritt zuerst die Überlegung her-