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Allgemeine practische Philosophie / von Johann Friedrich Herbart
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380
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vor, was wohl der Dienst, als Beschäftigungbetrachtet, der Erhaltung und Beförderungeigner richtiger Sinnesart leisten könne?Und wie er mit den frey gewählten BeschäfF-tigungen dergestalt in Verbindung zu brin-gen sey, dafs ein befriedigendes Ganze her-auskomme ? Wie die Bedeutung sichüber die Leistung hinausdehne? und wie diegeringen Bruchstücke, mit deren Hervorbrin-gung die wirkliche Geschäftigkeit sich begnü-gen mufs, in Gedanken sich ergänzen lassen

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zur Vergegenwärtigung des Grofsen und Schö-nen, was der Menschheit angemuthet ist? DieKunst, das Hohe in dem Niedrigen, die Zeitim Moment, das Werk in dem abspringen-den Spänchen zu sehn, und richtig zu se-hen ohne zu schwärmen, diese Kunstrettet den Dienenden von der einzwängen-den Gewalt des Einerley, welches die Re-gel des Dienstes zu wiederhohlen gebietet.

Das ganze Gefiige nun der Dienste undBeschäftigungen, der Familien- und Gesin-nungsverhältnisse, in sich bequem zu ord^