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Zahl ist in den Handschriften reicht gesund) zwölf ge-fangene Etrusker hingerichtet zu haben.
So wie nun jede Tagsangabe aus der Zeit vor derReformation des Kalenders nach der wahren Rechnungeinen ganz andern als den genannten Tag andeutet: so istes auch mit der Zahl der verfloßnen Jahre wenn ein Staateine andre Zeitrechnung annimmt. Die römischen Ar-chäologen nahmen an, ursprünglich waren die Jahre derStadt nach zehnmonatlichen berechnet worden: die mei-sten schrieben Numa zu, was ihnen die Einführung einesbessern Kalenders schien. Daher scheint Cincius, wie nachdieser Voraussetzung allerdings geschehen mußte um dieEpoche der Stiftung Roms in Beziehung auf eine andreAera zu bestimmen, die alten Jahre auf bürgerliche reducirtzu haben. Numas und Romulus Zeit würde allerdingsnur eine Differenz von iz Jahren gewahren. Aber Ju-nius Gracchanus, ein vorzüglicher Alterthumsforscher,lehrte, jener Kalender sey bis auf.Tarquinius (Priscus)Zeit gebraucht geworden ^). Nahm nun Cincius, ohnesich in der fabelhaften Dunkelheit müde zu tappen an, einSaculum von 1Z2 cyclischen Jahren wäre für eine gleicheZahl bürgerlicher gerechnet worden, und zog er daher22 Jahre von einer Aera ab, so ist deren Anfang der Po-lybischen gleich gewesen.
Anzunehmen Limaus sey durch eben diese cyclischenJahre getäuscht geworden: er habe eine Angabe in die-sem Zeitmaaße, etwa 576 statt 480, für Mondschaltjahregehalten, und daher Roms Gründung bedeutend über") CensorinuS e. sc>.