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wirklich schön seyn kann, was innreGüte hu!.) — I. A. Eberhard(Theorie der schönen Wissensch. Halle178). 8 - cbcnd. >789. 8- ?te Auch)— I. I- Eschenburg (Entwurf ei-ner Theorie und Litteratur der schö-nen Wissenschaften. . . Berl. 1783*8- verm. ebend. >789-8-) - Ish.Lhr>rph. Römz (Philosophie derschönen Künste, Nürnb. 1784- 8 >Der Vcrf. welcher bereits einen„Versuch eines populären Lehrbuchsdes guten Gesch.nacks, für Mädchenund Jünglinge, Nürnb. 1780. 8-"geschrieben hat, will Betrachtungenüber den Ursprung, die Natur, Ur-sachen, Wirkungen, Grade, ver-schiedene Gestalten und Darstellun-gen des Schönen und Häßlichen, unddie daraus unmittelbar folgendenVorschriften zur Berichtigung unsersnatürlichen Geschmackes, liefern,urwbgudelt, «n zwanzig Abschnitten,vo>-/ ?Pck)önheit, von Einheit undD^ ')Ääfaltigkeit, von der ästheti-schLl.'Mahrheit, von der Nachah-mung,!^ von der Täuschung, vomGroßen^und Erhabenen, vom Neuen,vom Unerwarteten, vom Wunderba-ren, von der Aehnlichkeit und demContrast, vom Lächerlichen, von derLaune, vom Naiven, von der Ein-falt oder Simplicität, vom Interes-santen, vom Korrecten, vom Ge-schmack, und vom Genie. Aber dasNeue ,1 was in seinen Betrachtungendarüber enthalten seyn kann, scheintkeine Prüfung auszuhalten, und ver-liert vielleicht noch durch die Art, aufwelche er es vorträgt, manches vonfeinem Werthe.) — Solch. Sam.Steinbart (Grundbegriffe zur Phi-losophie über den Geschmack ....Züll. 1785. 8- Diesem ersten Hefte,welches dir allgemeine Theorie sämmt-licher schönen Künste, und die be-sondre Theorie der Tonkunst enthält,ist, so viel ich weiß, kein zweytes ge-folgt. Es ist gänzlich aus den vor.her angeführten Schriften, porzüg-
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lich aber aus dem Wecke brsHSujk-zcr selbst, gezogen, und auf ganzgute Art, zum Behufe academischerVorlesungen, geordnet. Allein frey-»lich an genau bestimmten Begriffenscheint es auch ihm zu fehlen.)
Phil. Gang (Aesthetik, oder allge-meine Theorie der schönen Künsteund Wissenschaften.... Salzv.1785- 8- Die Einleitung handelt,in zwey Hauptstücken, von demW«.sen der Aesthetik und den metaphysi-schen Grundiehrcn derselben, daS .heißt, von der Empfindung üdjv> iHaupt, oder dein so genannten un-tern Erkenntnißvermögen, und von -dein ästhetischen Genie; der erst« ^Theil enchält die Erfindungslehrr, >oder Abschnitte von dem Wesen der ,Schönheit, und von der Erkenntniß ,derselben ; von dem Natürlichen; von «dem Neuen und Unerwarteten z von <Witz und Scharfsinn; vondrmGro- jßen und Erhabenen; der zweyte Theil zbegreift die OrdnungSlehre, und der jdritte Theil die Zeicheniehre, «der <Abschnitte von dem ästhetischen Aus- }drucke überhaupt, und von den Voll- è
kommenheiten desselben in sich.) — ,
<£. Meiner» ( Grundriß der Theori« rund Geschichte der schönen Wissen- <■schifften, Lemgo 1787. 8- Die Er- 5Wartung, welche durch den Abschnitt süber Aesthetik, in der Revision der (Philosophie, Göttingen 1772. 8- rS. 226 u. f. mit Recht war erweckt nworden, ist, durch dieses Werk viel« gleicht nicht befriedigt, und wohl keine fder Schwierigkeiten, welche gegen „die Bildung einer Aesthetik in dein f £erster» gezeigt wurden, in dem letz« hkern gehoben. Nur die ersten eilf uKapitel desselben, welche nicht mehr Aals drey Bogen einnehmen, gehören dihierher» und enthalten allerhand s,über den Begriff der Aesthetik, und ftden Unterschied der schönen Künste jtund Wissenschaften; über die Natur d,der Schönheit; über das Imagina' Lltiv Schönez Ader das Verständlich d<
Schöm!