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\U Schöne; über die verschiedenen Arien"! des Sittlich Schönen, und Sittlich»» Häßlichen; über Schicklichkeit undUnschicklichkeit, über Ehrbarkeit unde" Anstand, über Wohlstand/ Uebel»^ stand und Costume, über den Ge-schmack; über Pathos, oder den Aus--str druck vsn Leidenschaften in Spra-ch- che,^ Ton und Rythmus; über Gra-üt, zie oder Liebreiz, über Einfalt, überdas Naive, und die Wirkungen des>fì* Contrastes und der Vergleichung;aS über Interesse, Handlung und TÄ-schung; über Nachahmung, schonetn * Natur und Ideale. ) — Phil.on Moritz (Ueber die bildende Nachah-mt mung des Schönen, Brschwg. ,788-tt» 8- Der Vers. hat den Begriff vonM der Nachahmung' des eigentlichenü? Schönen aus dem Begriffe der Nach»on ahiniliig des eigentlichen Guten zuon entwickeln gesucht, und glaubt, daßro» das Schöne, im Allgemeinen, aufM keine andre Art zu erkennen ist, als>er j,, so fern wir es dem Nützlichen ent-ier gegen stellen, und scharf davon un-rerscheidcn, und daß nur die Vor->ll» stellnng von dem, was das Schöne-7- nicht zu seyn braucht, um schön zun» seyn, uns auf einen nicht unrichti-em gen Begriff davon führen könne,kr» Diesem gemäß ist es ihm, ein für>itt stch bestehendes Ganzes, das in die»er Sinne fällt, oder von der Embil-8- dungskraft uinfaßt zu werden ver-'ckt mag, das eigentlich nicht erkannt,iel- sondern nur hervorgebracht, oderint empfunden werden kann. Und, weil>ea es sich, als solches, folglich nur umein sein Selbst Willen, von der HandW des Künstlers greifen, und willigülf und folgsam bilden laßt: so ist dielhe Vorstellung von demjenigen Genusse■e?t des Schönen, welchen es, wenn esnd vollendet ist, gewähren wird, wo-nd fern sie der erste, und stärkste Antrieblstt zur Bildung desselben in der Seeleiuc des Artisten wird, das größte Hin-U' derniß zu einer vollkommenen Bildungich desselben. Dir Kraft zu dieser soKi
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wohl, als basVermögen, das Schö-ne zu genießen, setzt er in das feinereGewebe der Organisation, in so ferndiese, in allen Berührungspunkten,ein vollständiger, oder doch fast voll-ständiger, Abdruck von den Verhält-nissen des großen Ganzen der Naturist; und das letztere, oder der Ge-schmack, der wahre Genuß des Schö-ne», kann nur durch ruhige Betrach-tung der Natur und Kunst, als ei-nes einzigen großen Ganzen, ohnsalle Rücksicht auf Nutzen oder Scha-den, gebildet werden. Von eben die-sem Verfasser finden sich „Grundli-„nien zn einer vollständigen Theorie„der schönen Künste," in dem stenSt. des drittenBandes derMonats-schrist der Berliner Académie betKünste; und ein „Versuch einer Ver-einigung aller sch. Kste. und Wissenfch.unter dem Begriff des, in sich Vsl»lendeten" in der Berliner M -tts-schrift v. I. l?8?- Mon. Mär —Andreas Heinr.Gcbokt (Tb -erschönen Wissenschaften, T'-.iigm1789-1790. 8- 2 Thle. ^Der Ver-fasser handelt, im ersten Theile, nacheiner Einleitung, worin der Begriffund die Eintheilung des Schönen,die Eintheilung und der Begriff dersch. Künste, die allgemeinen Eigen-schaften des Künstlers, u. d. festge-setzt werden, im rfm Hauptstücke,vom Schönen überhaupt, oder vonder Schönheit der Gedanken, vonder Schönheit des Ausdruckes, undvon den Mitteln der Lebhaftigkeit, znwelchen er das Neue, Unerwartete,Wunderbare» Figuren und Bilderaller Art rechnet: im 2ken Haupt-stücke von den Hauptarten des Schö»ncn, d. h. von dem Schönen im en«gern Sinne, vom Rührenden imcn»gern Sinne, vom Großen und Er-habenen, und vom Lächerlichen; imZten Haupkst. von der Schönheit derZusammensetzung; und im zweytenTheile seines Werkes, von der Na-tur des Geschmackes; von den Grün-te den