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Erster Band. A - G.
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o- scheu Jnnschriften, und mit Gemäl-

>n den geziertenWagcn, geschmückt mit

't- einer Krone, auf welcher, unter an-

d- dern, viel Vogel sitzen und singen,

r« und sitzend darin auf einem künsili-

'i* chen, von Cyclopcn verfertigten,

». eben auch mit gereimten lateinischen

ch Innsehriften versehenen Sessel. Die

ä- Beschreibung ihres ganzen Auszuges

ss und PutzcS niuunt viele Zeilen ein,

n- und der, meines Bedünkens, merk-st würdigste Zug darin ist, daß der

so Dichter, unter jenen Gemählden,

'i' auch daS seinige erblickt. Dieses

n< giebt ihm Trost; und wie er der Lie-

»e besgöttinn, von ihrem Sohne, als

le< der Mann, „der ihr hat wider fält“

b- dargestellt wird, schießt diese ihm ei-

y. neu Pfeil inö Herz, der ihn wieder

n, mit Liebe für seinen Gegenstand er-

a- füllt. Er wirft sich nun der Göt-

m rinn zu Füßen, bittet sie um dicHei-

x> jung seiner Wunden, und erhalt den

n. Rath, seiner Geliebten zu schreiben,

e- und nur nicht abzulassen, weil, wer

er aushalt, immer bey Frauen seinen

ch Zweck erreicht: durch seine Briefe

o- (nicht durch Thaten) gewinnt er auch

g. endlich ihr Herz; es erfolgt eine Un-

in terredung — und der Dichter siegt,

e, — Ein anderes allegorisches Ge-nt dicht, wahrscheinlich aus diesem

r- Zeitpunkte, der Lrieg Ser Seele

ije und Sei; Leibes, liegt handschriftlich

a zu Wien. — Rexneke ve Vofi, Lüb.

ft i 4 y 8 - 4- obgleich wahrscheinlicher

:[, Weise nur Uebersctzung, gehört info

r, fern hiehcr, als die darin auftreteii-

o) den Thiere gewisse Begebenheiten der

in Zeit darstellen sollen. G. übrigens

■ic die Art. Fabel und Satire. — Seb.

:$ Brandt (f 1520. Das Narrenschyff

in - - - Basel 1494. 4. Nürnb. 1494.

iv 8- Rcutl. 1494. 4. Die mehrern al-

a< kern Ausg^ sind in H. Panzers An-

it- ualen der altern deutschen Litteratur

:t, S. 215. angezeigt. Schon in eben

r- dem Jahre, worin es zuerst erschien,

n, wurde es, zu Strasb. mit dem Ti-

ii> tel; das nuv Schis von Narrago-

cn

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nia erlengert . . . Strasb.

1494. 4. und mit diesen Vermehrun-gen, welche sich aber nicht von Brandtselbst hersehreiben, Augsb. >49;.1498' Rostock 1519. gedruckt. AlsAllegorie zeugt es von keiner großenDichtungskraft. E. übrigens den'Art. Sariro.) — Johann v. LNocß-heim (Spiegel des Regiments in derFürsten Hofe, da Fraw Vntreue ge-waltig ist, Opvenh. 4. Unterdiesem allegorischen Titel ist eineEchilderiiiig des in allen Stündenherrschenden Verderbens enthalten.)■—• tïîeîcb. Pfinzmg (f « zz(i) DieGeuerlicheicen vno einsteils der Ge-schichten des löbliche» streytparenvnd hochbcrümbten Helds vnd Rit-ters Herr Tewrdannckhs, (Nürn-berg, oder vielmehr Augsburg 1517.)k. mit K- gehören allerdings hieher,so unbedentend auch die allegorischeDarstellung ist. Das Gerücht, un«-ter dem Nahmen Ernbold, und dieJugend, die männlichen Jahre, unddas Alter, unter der Benennung vonden Haupileuren, Fürwittig, Unfalound llteydkhart erscheinen handelnddarin; das erstere wird dem Heldenzugesellt, und die leztern verleitenihn, auf seinem Zuge zu der Köni-ginn Ehrenrcich, zu allerhand Ge-fährlichkeiten und stürzen ihn in aller-hand Unfälle, wodurch sie seine Ver-mählung zu hintertreiben gedenken.Auch der Nahme des Helden, so wieder Königinn, ist in so fern allego-risch, als, bekannter Maßen, Teuer-dank den Kaiser Maximilian, undEhrenrcich die Prinzessinn von Bur-gund bedeutet. S. übrigens denArt. -HelbcngeSickr. — Mit demTeuerdank verbinde kch zugleich denweiß Runig.... von MarxTreitzssauvwein . . . Wien 1775. f.mit K. der, in gleichem Zeitpunkte,und, obgleich in Prosa, und ohneallegorische Wesen, abgefaßt, beundoch dicGeschichteMaximilians, undseines Vaters, unter erdichteten Nah-men,