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Erster Band. A - G.
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tigen, und dieses nennt der Vers.Allegorien ) — Ungen. (The templeof compassion 1771. 4. —- Theland of liss. rty 1775. 4.) —thorn (In s. Poems, Lond. •! 771.4. sind verschiedene allegorische Ge-dichte , als der Tempel des Hymen,Witz und Gelehrsamkeit, u.d. m.) —13 . jßrooiie (f Die Collection ofthe P. by H. B. Lond. 1778 8-4B.kNthalt, unter der Aufschrift, Fables,im 7-ten V. S- Z u. f. Dichtcreycndieser Art, als The Temple ofHymen, und Love and Vanity, aufeine scherzhafte Art erzählt ) — Ma-rier (The Jesuit, an ullegor. Poem,wit’n Air and Cboruffes, L. 1774.4.) —> Ungcn. The passions per-sonify’d in familiär fahles, Lond.1774.8. — The caille of irifamy1780. 4. — S. Johnson (Tlie tem-ple of fafhion 178 >- 4)— tlngen.Sir Salvadore 1781.8.— ©. Xiöicy(Melampus, orthe religiousgroves. . . iniV. books, Lond. 1781.4 )

— Life, an allegor. Poem in IVbooks, Lond. 1783. 12. (ein unbe-deutendes Product.) — Ambr. pirr-mann (The dillrefs of lntegrity andvirtue in III. Cant. 1783. 4. Bessergemeint, als ausgeführt.) — Un-zen. The temple of wit and folly1784. 4. — Miß îTîac.^oung (In-nocence 1790. 4.) — Mist Mav.Robinson (The eavern of woe1793. 4.) —■ I. Bidlako (The pro-grefs of Poetry , Painting and Mu-sik, 5 Gcs. in (".Poems 1794.4.) —

— Auch finden sich in den englischen

Wochenschriften, besonders im Spec-tator, viele, sehr glückliche, pro-saische Allegorien. Von größernAuftatzen dieser Art, gehören vieleSchriften von Swift. als das be-rüchtigte Talsofa Tob, Lond. 1704.8. und nachher noch sehr oft in derSammlung s. Werke, deutsch, vonMaser, Zür. 1769. 8. von Risbeck,Für. 1787.8- The lise ofjohn Ball,«. a. m. Hichcr. ---

In Deutschland scheint dieallego- f<rische, so wie mehrere Dichtartcn, in pfrühern Zeiten nicht mit so viel Fort- f jgang, als bey den andern abend- &Kindischen Völkern, betrieben wor- „den zu seyn. Wenigstens sind we- ünige Denkmale der Art vorhanden. ( |

Nicht, daß unfteMinncsanger gänzlich 3

ohne alle allegorische Dichtungen wä- »reu; aber, wenn sie diese auch nicht, »,Wie ihre ganzen Gedichte, äussrem- uden Sprachen genommen hatten: sohaben sie denn deren doch nur in so §

fern, als ohne solche keine dichten- a

sehe Darstellung überhaupt sich den- g

ken laßt. Hier ist aber eigentlich die b

Rede von ganzen Gedichten in alle- d

gorischer Form, von vorsctzlicher/ ab- d

sichtlicher allegorischer Dichterey. n

Und auch jene sind ftltezi in ihnen, n

und erscheinen immer in höchst ma- f,

gercr Gestalt. Fülle und Reichthum ti

der Einbildungskraft scheint ihren Ur- !i

hebern gänzlich gemangelt zu haben. 8

Das einzige, ganz allegorische Ge- ti

dicht aus diesem Zeitpunkte, ist der <1

Got Amur, SScrL 1783.4. Doch Z

auch dieses ist, als allegorisches Pro- (1

duct, ohne sonderliche Bedeutung, ci

In einem Tranmgesicht wird der ein- te

geschlafene, von der Liebe gefolterte, -

auf diese schmähende, und von dem d

Gegenstände seines Herzens ver- Z

schniähte Dichter, in eine unmuthige »

Ebne versetzt, in welcher ein blntro- j>

ther Sce, und an diesem eine große s

kostbare Säule sich findet, auf wei- ®

chcr oben ein Kind sitzt, welches er, ft

endlich, als den Liebesgott (Cupido) dl

erkennt. Er laßt sich mit ihm in eilt 3

Gespräch eilt, worin ihm diese die di

Bedeutung seiner Flügel, und des %

Speeres, und der Fakel, welche ihmder Dichter in die Hände giebt, und 8-die Ur ache, warum er blind und na- t(kend ist, und was die kostbare Eà- wle, und der blntrothe See bedeutet, Cauf seine Fragen erklärt. Nun er- descheint „Vro Minne," auf einem, Kvon Tauben gezogenen, mit lateini- te