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Erster Band. A - G.
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siluß der bessern Kenntniß der Anato-mie in die Mahlerey der Neuernüberhaupt, und in die Werke leinze-ler Künstler besonders; über dieSchwierigkeiten, richtige anatomi-sche Zeichnungen zu machen. u. d. m.sind sehr lesenöwerthe Nachrichtenund Bemerkungen, in dem „Verzeich-üiß einer Sammlung von Bildnissengrößtentheils berühmter Aerzte . . .von L. W. Moehfen, Berl. 1771.4." in der, S. 53 u. f. befindlichenAbhandlung „von der VerbindungderArzneygelahrtheit mit den bilden-den Künsten" enthalten. — Uebci-gens ist es bekannt, daß Leonardoda Vinci eigentlich der erste war,weicher sich der Kenntniß der Anato-mie unter den Neuern befliß, unddiese Kenntniß, besonders in s. spä-lern Werken, zeigte.

Anfang.

Meines Vedünkens hat H. Sukzer,in diesem Artikel, in so fern solcherdie redenden Künste betrift, nicht ge-nau und bestimmt genug, den An-fang der eigentlichen Begebenheit,welche den Inhalt, oder die Veran-lassung eines Gedichtes seyn kann,von dem Anfange des eigentlichenGedicktes selbst, das heißt, vondemjenigen Punkte unterschieden, vonwelchem der Dichter gleichsam seinTempo nimmt. Freylich kann derletztere zuweilen, in Gedichten epi-scher Art, mit jenem Eines seyn: erkann aber auch, mehr oder weniger,entfernt von ihm liegen; und Unter-suchungen, warum dieses, selbst inepischen Gedichten, nicht immer zu-träglich ist, so wie über den Unter-schied, welcher, in Rücksicht hierauf,im Ganzen, zwischen dem histori-schen Schauspiel der Engländer,und den Schauspielen gewöhnlichenSchlages sich findet, und ob,und woher es Dichtarten giebt,welche einen abgebrochenen Anfang

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zulassen, und gab natürlich und noth-wendig machen? und dergl. mehrerewürden hier, glaube ich, an ihrerrechten Stelle gewesen seyn. — Be-stimmte Nachwcisungcn hierüber las-sen sich nicht geben; die Leser müssensie, aus den folgenden Schriften,selbst auszumitteln suchen. Zuerstgehört dahin, was die (tommenta-rocen des Aristoteles über die vonH S. angeführte Stelle desselben ge-sagt haben; das Beste darüber hatDacier bey seiner Ueberfttzung derPoetik (S. >« ;. Ed. d’Amst. 1735.12.) und H. Curtius bey der seinigcu(S. 131 u. f.) zusammen gelesen; esist aber, in keinem Betracht, viel. —Weit ausführlicher, oder weitlaufti-ger, handelt davon Bossu (In demTraité du Poeme epique Liv. 2.Ch. n. S. 136. Ed.de Par. 1693.)— Ueber das, was eigentlich derAnfangspunkt in einem Gedichteüberhaupt ist, Batreux (Einlnt. indie schönen Wissenschaften, Th. 2.Abschn. 1. Art. 3. Käp. 3 vorzügk.S- 21 u. f. Anst. 4.) — Warum depDichter, besonders der epische, nichtvon dem Punkte, wo sich die eigent-liche Begebenheit seines Gedichtesanhebt, sondern von einem, welcherdem Zweck und Ziel desselben, unddem Ausgange naher liegt, ausge-hen müsse, Hurv in s. Commentarüber den 14g. Vers des Horaz B- 1 -S. 124. der deutschen Uebers. ) —Cailhava (Das yte Kap. des itcnBuches s. Art de la Comed. Bd. 1.S. 173 handelt Du point où doitcommencer Faction d’une fable co-mique, wo zugleich die Nützlichkeitder Regel des d'Aubignac, (welcheauch H. E. angenommen zu habenscheint) daß nämlich die drainatische |Handlung ihren Anfang dem Endeso nahe als möglich nehmen müsse,durch treffende Beyspiele gewiesenwird.) — Ueber den, dem lyrischenGedickte, eigenen Anfang, J. 3 -Engel (In den Anfgngsgründen

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