Band 
Erster Band. A - G.
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Joh. fcïíc. Tijcher, tu s. Samînlunganmuthlger Clavierstücke, Nàrnb.hat die Fingerordnung über die No-ten gesetzt. — und I L. Sandereine kurze und gründliche Anweisungzur Fingersetzung für Clavierspielcr,Bresl. 1791. Gq. herausgegeben.—Das von H. E- empfohlene Werkdes Couperin ist, übrigens, vonBach, in seinem angeführten Werke,§.88- nicht eben, als das bessere,beurtheilt worden.

Wegen der übrigen Instrumente,s. den Art. Instrumentalmusik. —

Anstand.

S 3 on dem Anstaube, als einemTheile der rednerischen Action, wirdin allen, über diese geschriebenenWerken, gehandelt. Außer dem aber,was Cicero (de Orat. III. 56 u. f.Op. V. I, p. 494. Ed. Ern.) und <ümn»tilian (Lib. XI. 3. S- 560. Ed. G.)davon sagen, erörtern jenen Gegen-stand besonders. In lateinischerSprache: Nie. Frischlin (IVletho-dus declamandi, Argent. i6q 6. g.)Lud. Lresell ( De perfecta oratorisAstione et pronuntiatione, Lib. III.Lutet. 1620. 4.) — Joh. Lucas(Aistio Oratoris, s. degestu etvoce,Lib. II. Par. 1675.8.) — D. G.Morhof (De Eloquentia in tacen-do, Eiion. 1684. 4.) — G. C.Lirchmaper (De Oratore parrhe-siaste, Vit. 1686. 4.) — G. L.Brenvel (De Obironomia peroran--tium, Lipf. 1693. 4.) — Pct. Lran-cius (De rat. declamandi Orat.Atnstel. 1696. 8* und Eloquentiaeexter. specim. II. Amstel. 1700.3.)— Paul (siverbech (De ActionisOrat. necei’fit. et praest. Regiom.1696. 4.) — J. G. Berger (Diatr.Listor. deHypocrisi orator. seuelo-qaentia corporis, Vit. 1723.4.) —J. G. Rraft (De oratore timido.Er!. 1765.4.) —- — In französi-scher Sprache: Mich. le Faucheur

Ans

(De PaÄion de I'orateur, oü de hprononciation et du geste, het-ausg. von Val. Coneart, Par. 1657.i2. 1676. l2. Lyon 1686. J2. Lat.durch Welch. Schmid, mit Hinzufü-gung dessen, was in den Schriftendesj Cicero und Quintilian sich dar.über findet, Hclmst. »690.4. Deutsch,Jena 1709. 8 - Das Werk ist, be-kannter Maßen, von dem reformir-ten Prediger, Mich. le Faucheur:und Conrart verbesserte nur den Styl,und gab es heraus. Es hat nochjetzt seinen Werth, und ist von denfolgenden Schriftstellern über dieseMaterie, sehr benutzt worden. —>Ebm. Maltet (Estai Pur les bien-séances oratoires, Amst, 1753. 8-2 B.) — Jos. Ant. Dinouart (L’elo.quence du corps, ou Paction duPrédicateur, Par. 1762. t 3 .) Uebel«gens will ich hier choch bemerken,daß die, von H. v. Murr, in s.Bibliotheca rhetorica, in dem 2 ottNKap., welches die Schriften Deaötione et pronnnciatione enthält,.(S. 174. des i iten Th. s. Journalszur Kunstgesch. und Litteratur), an-gezeigten Reflex, für Peloquence desPrédicateurs, p. Mr. Arnaud, Par.1695. 12. nicht ein Wort von bet,rednerischen Handlung, und von demrednerischen Vortrage enthalten, son«dern wider die, von Phil. GoibaudDubots, in der Vorrede zu s. Ueber«fttzung der Reden des H. Augustin,Par. 1694. 8- 2 B- geäußerten Me>«nungen über die geistliche Beredsam-keit gerichtet sind; und daß die, vonihm, ebend. S. 176. angeführteSchrift (des Jesuiten Rapin) Dagrand et du sublime dans les moeurs,avec quelques observât, sur Pelo- >quence des bienséances, Par. i68Ó-i2. eben so wenig hieher gehört. Daserstere ist, bekannter Maßen, nid)ts,als eine jesuitische Wendung, umden Präsidenten Lamoignon, undTurenne, Conde' und Ludwig denI4ken zu loben; und .die Observa-tions,