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dons', welche eigentlich die Grund-lage des erstem sind, handeln nurvon den bienséances der Rede selbst,als worunter der Jesuit dir Rück-sicht auf Zeit und Umstände, oder dievollkommene Uebereinstimmung zwi-schen dem, was der Redner, undden Ausdrücken, mit welchen er es
sagt, versteht. --In ciiglrsthev
Sprache: Neigen. (Unies for speak-ing and Action, in a Letter to aFriend, Lond. (T. a.) 8.) — Nngen.(The art of speaking in Public, oran Essay on the Action of theOra-tor 1727. 8-) — Unzen. (The Artof speaking. Containingl. An Essayin which are given rules for ex-preising properly the principal pas-sions and humours, which occurinreading, or public speaking ....Lond. 1762. und 176g. 8.)— Un-gcn. (An Essay towards pointingout in a short and plain method,the éloquence and action properfor the pulpit, Lond. 1765. 8- —
■— In deutscher Sprache : JobPb*Iippel (Der, von NatnE und nichtvon angemaßten Affectcn lieblicheund angenehme Prediger auf derKanzel, Frft. 1702. 8-) — Regelnvon dem äußerlichen Vortrage in derRedekunst, in dem Bremischen Ma-gazin, Bd. 1. St. 2. S. 349. (Siesind, meines Wissens, aus demEnglischen, aber ich weiß nicht, auswelcher Schrift, gezogen.) — Ioh.Friede. Löwen (Kurzgef. Grunds,von der Beredsamkeit des Leibes,
Hamb. 175;. 8-)-Auch wird
noch, in den Anweisungen zu derRe-dekunst überhaupt, als in MalletsPrincipes pour la lecture des Ora-teurs, Par. ,753. 8- 3 B. (im 6ícnBuche ) -— in Lawfons Lectures,Lond. 1759. 8- ( !» der 22ten Vor.lesung, S- 260 der deutschen Ue-bers.) — in Gottscheds Redekunst(im >8ten Hauptstück, S. 382. derZten Auflage n. a, m. davon gehan-delt,
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Wegen mehrerer hieher gehörigerSchriften, f. den Art. Vertrag undStellung.
Anständig.
Etwas weniges von dem, was die-sem Artikel fehlt, ist in dem rotenKap. von »jome’s Elements of Cri-ticism (Vol. t. ©. 330 u. f. Ausg.von 1769! und in 3 - Riede!« Theo-rie der seh. K. und W. in dem XIV.Abschnitt (S. 242) zu finden. —Auch handeln von dem Anständigennoch, mit Rücksicht auf das Lust-spiel: Cailhava (Im 8ten Kap. desrten Bds. s. >'rt de la Oomedie.)
— Unzen. (Ueber den sittlichen An-stand im Lustspiel, in der deutschenMonatsschr. v. I. 1791. ©.68.) —
— Von dem Anständigen in derMahlerey: G. Lairesse (Im 7tenKap. des vierten Buches s. GroßenMahlerbuches.) — —- Uebrigensscheint H. Sulzer durch die angenom-mene Erklärung der Schule von demAnständigen, verleitet worden zuseyn, Dinge für zufällig zu erklären,die dieses, in Rücksicht auf denbloßen Begriff von der Sache, beywelcher er sie als zufällig angiebt,oder auf die Craugnung derselben i»der wirklichen Welt, freylich seyn,die hier freylich wegfallen oder blei-ben, so, oder anders seyn können,welche aber in der Kunst keiaeswe-ges mehr zufällig find. Die Gründedieser Behauptung liegen in dem Be-griffe von Kunstwerk, welcher demH. S. vielleicht nicht bey Ausarbei-tung eines jede» Artikels, ganz ge-genwärtig gewesen ist; aber bis aufwelchen die Sache zurück zu führen,mir der Raum nicht erlaubt. Aneinem Beyspiele will ich indessen dieRichtigkeit der obigen Bemerkungzeigen. H. Sulzer stellt den, bey derAnbetung der Hirten von Raphaël,in der Entfernung befindlichen, ein-fältigen Hirten, welcher seine Chr-
G z furcht,