Band 
Erster Band. A - G.
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130
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Bas. 1784.8- — Von dem vorgebli-chen Verfasser desselben, und dem Ge-dichte selbst handeln: <£l. Lragniec(In dem 5 teu Bde. der Mem. del’Acad. des Infcript. stndet sich vonihm ein Leben des Orpheus; und indem >2ten, i6ten, 2zten und 27«»Dde. eben dieser Mem. Ouartausg.verschiedene andre, denselben betref-fende Aufsätze.) — Dar». Rhunken(In s. Epist. crit. II. Lugd, B. 1751..8. besonders in der zweyten Ausgabederselben, bey dem HomerischenHymnus in Cererem , ebend. 1782.8 ) — 3 . G. «äauptttntnn (De ür-pheo, Prol. IH. Ger. 1757. 4.) —Joh. Schraver (In s. Observât.Lib. Eran. ,761. 4. Von einzelnStellen des Gedichtes.) — I S- Lu-cius (Ep st crit. in aliquot Urpi:eiet Apoll. Rh. Argonaut, loc. Erl.1772. 4.) — Joh. (Bottl. Schnei-der (Im «teil Abschn. s. Analsä.crit. . . Traj. ad Viad. 1777.8-unözwar, de dubia carm. Orpbicor.auctoritate et vetustate. SeineMeinung scheint die mehresten Gründefür sich zu haben. Daß Sprache undTon allein, nicht, wie Rhunken be-hauptet, für ein höheres Alter desGedichtes entscheiden, lehrt, selbst,wenn die Neuern vollkommen gültigeRichter über die Sprache der Altenseyn könnten, das Beyspiel des un-glücklichen Chatterton ; und dann.istja schon bemerkt worden (von d'Or-ville, ins. Sicula, Amstel. 1767. f.S 244.) daß der Verf. des Gedich-tes mehrern Gegenständen Nahmengiebt, welche sie erst lange nach denHomerischen Zeiten erhielten.) —Das Leben des ivrpheus ist auchnoch in Gyraldi Hilf. Poet. Bas.

* 545- 8- S. > 59. zu finden; — undLitterarische Nachrichten liefertFabric. Bibl. Gr. Lib. 1. c. 18-20.E. übrigens noch den Art. -^ymnc. —Das zweite der übrig gebliebenenGedichte des Alterthumes von demZitge der Argonauten ist das, von

H. S- oben characterisirte Werk desApollonius Rhosius. Die ersteAusgabe desselben erschien, Flor.rgyö. 4. gr. Von den folgendenAusgaben sind die bessern, die Ve-netianifche, ap. Aldum, > 5 >Z- 8-gr. mit den Schollen; die Pariser >i;4l.i2. gr. die von Heinr-Stepha- lnus IZ74- 4. gr. mit den Schollen;die von Rieh. Frdr. Phil- Brunk,Arg. 1780. 8- gr. Die erste, wel-cher eine lateinische Uebersetzung bey.gefügt worden, ist die von Jo. Här-tung, Vas. i;;o- 8- Die, von meh-rcrn sonst gepriesene, Hoelzlinische,Eugd. 6. 1641. 8- gr. und lat. istdurch das, von Dav. Rhunken, (inden Epist. crit.) von Harwood, (ins. View ok the var. edit. of theClaffiks) und von Ph. Prunk, (inder Vorrede zu (.Ausgabe des Dich-ters) über sie gefällte Urtheil, richtiggeschätzt worden; und die von I.Shaw, Oxon. >777.4. und 8- 2B.gr. und lat. scheint, nach den Pro.den, welche H. B. davon gegeben,kein großes Verdienst um den Dich-ter zu haben. — Uebersetzk in dos

Italienische, ist das Gedicht T«<

viso 167g. >2. In das Englische,ein Theil desselben, unter dem Titel:The Loves of Jason and Medea,Lond. >770. 4. Gänzlich von Green1780. 8- 2B. und (besser) von Faw-kes, Lond. 1780. 8- Auch cinzeleStücke, als das zteBuch von Ekins;und cinzele Stellen von West. IndesDeutsche; cinzele Stellen indemkltt-zen Unterricht in den sch. Wiffcnsch.für das Frauenzimmer, Chemnitz1772. 8- von H. Hohl; gänzlich von

I. I. Bodmer, Zür. 1779. 8-

Erläutert haben dasselbe, außer den,bey dem vorigen Gedicht angezeigtenSchriftstellern, welche zum Theil mithieher gehören: Jac. Tollius (Indes Palmerius Kf<moi/ETi%e/p7,«*>Lugd. ß. 1704. 17-7. 8- findet sichvon ihm eine Verglcichr.ng zwischendem Apollonius und Ovidius.) —

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