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Erster Band. A - G.
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131
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3 - Jorn'n (Observât, in Apoll. Rh,r. casrigat, (l, Ph, DorviUe) in dein2tcn Bde. des 4ten Lh. S. >92. derMisceií. rebfervi . . . Amstei. 173.1.8.) — (S. Arnaud (@. Le6t. graee.

. . . Hag. Coin. 1730. 8- entbdtenBemerkungen über einzele StellenLes Diàrs. — Das Leben dessel-ben erzählt Greg. Gyraloi, m denVif. P.-atar. Ras ï 54s* S- S- Z40.,und littec. Nackorickmen liefert bubr.Ribl, Or. üb. ilì. c. 21. ~

Das dritte der, von der Unter-nehmung der Argonauten handeln-den und noch vorhandenen Gedichte,ist oaS Lateinische von» Valeri»»LlaccuL, welches zuerst Ronov. ,474.k. gedruckt wurde. Nach einer an-dern Handschrift, und mit einemiLommentar gab es Ioh. Kapt-PiuS,ebend. 1519.L und hierauf Lud. Car.rtD, Aiitw. 1565.8- 156(1.12. Nic-HeinstuS, Amst 1680. 12. P. Bur-mann, Utr. 17c,. ,2. und besser,Lugd.B. 1724.4. und endlich Chrph.Harles, Altenb. >?8>. 8 >nit den.Aiiiiieikungeu der vorhergehendenHerausgeber, und den Berichtigun-gen und Verbesserungen neuerer Phi-lologen. so wie die typogr. Gesellfeh.zu Zwcybrücken 178b. 8- heraus. —Uobcrst'tzc ist das Gedicht nur m baSJralieuissbe von Mafsim. Buzio, imigken und izren Bd. des Oorpor.omnium vetsr. Poetar., latinor. c.eorund. Ital. verfione, Mediol. 1731754.4. 31 Bde. welche Ueberfehung,so viel ich weist, auch einzeln, edend.1740 4. 2L. gedrucktworden ist. —Erläutert haben aaS Gedicht, untermehrern: Joh Scbradec (In f.Rlbr. iAbfsrvac, I'ran. 1761,4. undUlf. Kmeudat. Leov. 1776. 4.)

Das Lebe-- des Dichters befin-det sich in CrusiuS LebenSbefchr. rom.Dichter, B. 2. S. 1 u. f. d. d. Ueberf.und lirtcr. Notlrzen in Rabric. Bibi.Lac. Lid. li. c. -4 — —

Noch habe» den Gegensinns die-ser Eedlchke überhaupt, erläutert:

13 t

Giänringldb Carl! (Délia Spedí#'zione degii Argonauti in Cob.o,-Lib. IV, ,745. 4 - Ob eben diesesVers. Oistertaz. . . . füll' itnprefadegii Argonauti . . IVlant. 1785. ',0eben dieses Werk, oder ein anderesist, weiß ich nicht? — G.E. JeoDadeck (Ueber dieArgdnaunka des Apol-lonius Nhodius, im 2tenSt. S.6r»der Bibl. der alten Litter. und Kunst,in so fern, nämlich, dieser, nochnicht vollendete Aufsatz, bis jetzt nurLtachrichken von denBorqängenidesApoll, enthalt.)— Tcang. G.G boe»nemann <i)s Osographia Argouaut.Comtn. Gott. 1788- 4.) — —

A r i e.

§)a H. S. einmahl die Ableiküilstdes Wortes, Arie geben wollen: sowill ich Nilr erinnern, daß Rousseau,in s. Musikalischen Wörterbuch, dieseAbleitung ein wenig gründlicher ge-liefert hat; uiid da der Artikel blosvon der Dpernacie überhaupt han-delt: so hätte des Duek, und desTerzet, wenigstens im Allgemeinen,gedacht werden sollen. Außer dem,was unser Ätnutfe, in dem von H.S- angeführten Werke, von der na-türlichen Herbeyführung der Arie, indem Singspiele, sagt, sind in dentRffai für um ton de la Poesie e dala Muiique, Par. 1765.12. Deutschim hten B. der Unterhaltungen, gutSBemerkungen darüber zu finden,welche von kNnrmontel, bey öentArt. Air, in der Encyclopedie, und!N j. Riemens de Littérature, sehlk .benutzt worden sind. In allen diesen .Aufsätzen scheint aber vergessen wor-den zu seyn, daß der Ausbruch, auch .der größten Gemüthsbewegung, unddie Art und Weife dieses AuSbrüchech ■in der Natur, nicht von der innerttGröße derselben allein, sondern im-mer von den sie begleitenden, austeritUmstanden, mit abhängt, und vondiesen modifieirk wird. Die wenigeI 2 Rück'