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Erster Band. A - G.
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von welcher er spricht. Sein größ-tes Verdienst ist also wohl, daß-erden Preis für Werke der Beredsam«feit bey der französischen Akademiestiftete.) — Gab. Guecrer (Entre-tiens sur i'Eloquence de la Chaireet du Barreau, Par. 1666. 12. Etschließt das Pathetische von der ge«richtlichcn Rede aus, lehnt sich wi-der das häufige Anführen andererSchriftsteller auf, welches noch langenachher allgemein Mode war, unddurchs den Pres. de Thou, der esliebte, und durch den AdvokatenBriffon zur Mode wurde, und glaubt,daß der geistliche Redner viele Vor-theile vor dem weltlichen habe.) —Rene Rapin (Reflex, für Pusage deI’Eloquence de ce tems en général,Par. ,672.12. und im 2tenB- S. !U. f.s. Oeuvr. Haye 1725. >2. Engl.0 x 5 .1672. 8- Den Verfall der geist-lichen Beredsamkeit schreibt derAerf.der wenigen Freyheit der geistlichenRedner, den geringen Belohnungen,welche sie zu erwarten haben, ihrenvielen Beschäftigungen, ». d. in. zu;und zum Erwerbe der Beredsamkeitempfiehlt er das Studium der altenRhetoriker, und des menschlichenHerzens; spitzfündige Dialektik ver-wirft er gänzlich, u. s. w. Aber,was er von den Alten sagt, beweist,daß er sie sehr flüchtig gelesen, undsehr schlecht verstanden hat. UndAntithesen, Beywörter, u. d. schei-nen ihm die große Beredsamkeit aus-zumachen. Von eben diesem Ver-fasser sind die zwey, im Ganzen,hicher gehörigen Schriften: DuGrand et Sublime dans les moeurset dans les différentes conditionSdes hommes, Par. 1686. 12. undin den vorhin angef. Oeuvr. Bd. 2.S. 439, so wie die Observations sur^Eloquence des bienséances, ebcnd.E> 48». deren Inhalt bey dem Art.Anstand, S. '77 angezeigt wordentß.) — Simprou (Sur I’Eloquenceane. et moderne, Difc. im t7tenB.

dès Extraordinaire dù Mercure, Ja-nuar 1682.) — Lesne öe Lomanee(Difc. für l’Eloq. ane. et moderne,ebendaselbst.) — Boiffimon (Cesbeautés de Pane. Eloquence, oppo-sées aux affectations des Modernes,Par. 1688- 12. Der Verf best!)ul.digk die neuere Beredsamkeit des fal-schen Pathetischen, des Unschmack-haften, des Bestrebens nach bloßemWortgeklingcl, u. d. m. allein erträgt diese Beschuldigungen auf einesehr unschmackhafte Art vor.) —Bretteville(E’Eioquence de la Chairet du Barreau . . . Par. 1 5 > 8 Y. 12.Das, aus 5 Th- bestehende Werk istbeynahe eine vollständige Rhetorik;nur unterscheidet sie dadurch sich,daß der Verfasser mehr Beyspiele,als Regeln, und vorzüglich vieleund lange Beyspiele aus gerichtli-chen Reden des le Maître und Pakruanführt.) — Pensées de la vrayeet de la faufle Eloquence in denParrhaßan. Amft. 1699. « 2. Deutsch,Altenb. 1722. 8- — Frc. Salignacde la Motte Lenelon (Dial. surPE-loquence en général, et sur cellede la chair en particulier, Par. 1718-12. Deutsch, Halle 1734. 8 Ob-gleich ersi nach des Verfassers Todegedruckt, doch wohl ein Werk seinerJugend. Es fehlt ihm allenthalbenan Bestimmtheit. Der Schimmer,der falsche Witz, die Antithesen wer-den darin getadelt, und zeigen sichdoch in der Schreibart an vielenStellen, und werden oft, in den an-geführten Beyspielen, bewundert.Ucbrigcns theilt Fenelon die Bered-samkeit in dreycrley Gattungen, indiejenige, welche zur Wahrheit» indiejenige, welche zum Irrthum über-reden, und in diejenige ein, welcheblos gefallen will; und beweisen,mahlen und rühren sind, auch lhmzu Folge, die Zwecke, welche derRedner sich zu setzen hat.) — Er.Sim. öe (Bamstcbe ( Les agrémensdu langage, réduits à leurs princi-pes,