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Erster Band. A - G.
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267
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Ms Valerius Maximus von ihnensagt, (a a. O.) von den römischenDichtern etwas geniäßigt. Aber, obdieses, wie Casauboinis behauptet,(a. a. D- Eib. II. c. i. S. 18-*- Ed.Ramb.) durch die, immer mit ihnenverbundenen Erodien (f. die Folge)bewirkt worden sey, und ob Vale-rius unter der I t;>iica Teveritate btcfeverstanden habe, ist mir zweifelhaft;und die Stelle des Cicero, (Epift.Lib.lX. Ep. iö.) welche so oft, undnoch in der Uebersetzung der Lebens-beschr. Svdm. Dichter von Lud. Cru«süis, B. 2. 0. 226. Anm. x.) so wiein Flöqels Gesch. der Römischen Lit-terat. Bd. IV. ©. 91. zu einem Be-weise hat dienen sollen, daß die spä-tern Dichter endlich obscoene Perso-nen darin hatten anilreten lassen,sagt, meines Bedünkens, nichts,als daß die Mimen an die Stelle derAtellanen traten, nicht, daß ausdiesen jene wurden. Richt besser istdie Meinung des Dubos (Reflex,ant. für la Poesie etc. T. 1 . Sect. 21.6.1 s 7- Dresdn. Ausg), als ob stenichts, wie Stücke aus dem Steg-reifgewesen waren, gegründet. Siewird zur Gnüge dadurch, daß Nae-vius fbey dem Aulus Gellius, Eib.XVII. c. 2. §. 8 ) und Q- Novius,Ponioonius und Memmius (bey demMaerobius 8aturn. Eib. I. c. 10.€• 160. Lond. 1694. 8 ) als Ver-fasser von Atellanen genannt wer-ben, und daß zum Theil noch Frag-mente von diesen Dichtern übrig sind,widerlegt. (0. die von Rob. undHeinr. Stephanus herausgegebenenFeagm. vor. Poetar. Par. »564.8. soWie die Eragtn. veter. Poetar. ed. aTheod. ab Almeloveen , Amstel.,( 586 o Auch hat R. Hurd (a. a. O.0 ' 7 ? u. f.) es zwar, meines Be-bünkens, sehr wahrscheinlich gemacht,baß Horaz, an Statt dieses Schau-spiels, das Satyrspiel der Griechen,auf die römische Bühne zu bringen,oder doch jenes, durch die über die-

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ses gegebenen Vorschriften, zu ver-feinern suchte; aber ich weiß nicht,wie er, oder L. Crnstus, ins-Lebens-beschr. Rom. Dichter, B- 2. S. 225.Anm. x) es würden erweisen können,daß die Oscischen Charactere bereitsmit den griechischen Satyrs ver-tauscht waren, und daß die Atella-nen, wie der erste (a. a. O. S. 207)meint, immer den regelmäßigen dra-matischen Vorstellungen in Rom, ge-rade so wie die Satyrspiele in Grie-chenland, beygefügt wurden, obergleich, bey dieser Behauptung, eineStelle aus dem Scholiasten des Ju-vénal (zu dem »?5ten V. der gtenSatyre) im Auge gehabt zu habenscheint. Wenigstens widersprichtdie, von dem Casaubonus (a. a. O.Eib. 2. c. ,. S. 185) gemachte Er.klärung dieser Stelle, gänzlich demUrtheile, welches Hurd selbst (ebend.)von den Atellanen fällt. Er nenntsie ein lächerliches Possenspiel; undwenn die, zu Rom, vor verschiede-nen Jahren ausgegrabene Figur ei-nes Histrio (S. unter andern Flö«gels Gesch. des Groteskekomischen,Liegn. ,788- 8- S-27. und das bey-gefügte Kupfer) der, unter den vor-her gedachten stehenden Personen derAtellanen genannte Maccus seynsollte: so haben die Masken dersel-ben allerdings aus wahren Carrica-turen bestanden; aber wir finden, inden alten Schriftstellern zu wenigumständliche Nachrichten von diesemSchauspiel, als daß wir den Cha-racter desselben genau zu bestimmenfähig wären. Die verschiedenen Lit-teratoren haben ganz verschiedeneMeinungen davon gehegt. Flogel(Gesch. der kom. Litter. B. IV. S.89». f.) hat einen Theil dieser Meinun-gen zusammen getragen; es ist nurzu bedauern, daß er sie nicht sorg-fältig mit jenen Nachrichten hat ver-gleichen wollen. Zu den, von »hmnicht angeführten gehört, unter an-dern, noch die aus dem Dacier

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