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wovon zuerst vier Stücke imJ. !7?»gcvmckt erschienen, und die nachherf: amtlich in s. W. Vcn. (bey Pas.quasi) 1760.1774. 8- 20 Bd. Tor.1/72. >2. roBd. gesammelt woroenslild. (S- die Mernoires deGoidoni»Far. 1787- 8- zB. Deutsch, Leipz.l?88- 8- 3 Th.) Auch ist ein großerTheil derselben von verschiedenenVerfassern in das Französische über.setzt, und unter dem Titel: Choixdes meilleures pieces du Theatreitalien moderne, P. 1783. l2. ge«sammelt worden Deutsch hat einigevierzig Stücke desselben, J-H-Saal,Leipz. 1767-1776. 8- uTh. so wie3 . C. Dock, H. A. O. Reichard, u.a. einzele derselben,, und zum Theilumgearbeitet, herausgegeben. Daß,bey -ieser Wirkung seiner Stücke,es ihnen nicht an Verdienst fehlenkann, versteht sich von selbst. Mei-nes Bedünkens sind aber die Planederselben, größtcntheils, doch sehralltäglich, und der Dialog sehr leer.Der größte Vorzug derselben ist, viel.leicht, daß die Nationalsitten zuerstdarin auf die Buhne gebracht wor«den sind. — Mit ihm zugleich, aberseinen Entwürfen entgegen, arbeitete,für das Tbeaker zu Venedig, Pier.Lbmn. Dieser nahm, nämlich, beyse-uen Arbeiten, Rücksicht auf dieste-henreu Eharacrere, oder Masken,welche jener lieber ganz hatte aus-rotten wollen; seine Komödien, ei.nige vierzig an der Zahl (Ven. 1756.8- 14TH. Bol. 1759. 8- »2 B.) ste-hen indessen, ihrem Werthe nach,weit unter den Stücken des Goldoni.Die Streitigkeiten zwischen Heyven,brachten die wirklich originalen ko-mischen Arbeiten des — Larlo Goni(Opere, Ven. 1758.8. 8B> Deutsch,bu thearral. W. durch Frdr. Aug.Werthes, Bern 1777 » 1780. 8-? TH.) hervor. Dem Vers läßt einhoher Grad von Erfindungsgeist, sowie von Dacstellungsgabe sich nichtabsprechen; und nur wenige Dichter
dürften, so wie er, das wirklich Un-gereimte anziehend und so gar rüh-rend zu machen gewußt haben. —Unter den neuern sind die merkwür-digsten : Dnofrio Aibevgati Lapa-celli Muovo Teatro com. Ven.» 774 - » 779 - 8 - ?TH. Deutsch, der»te TH. Bresl. 1778-8- und einigeeinzele, von H. A. O. Reichard, I.R. Petzold, u. a. in. Er nähert sichder Manier der so genannten Dra-men; aber er ist auch größtemheilseben so langweilig, als die langwei-ligsten der Dramendichter.) — I. A.frédérics (I Birbi» 11 Curatore.)
L. peccbia (tzippolytus, bleap. 1779.8-) — Pier. SignoreUi (La Fausti-na, Luc. 1777. 8 ) — 2 tnSr. Willi(Opere Teatrali, Ven. 1778. 8-»?8j- 8- ? Th. Deutsch, ein Bandvon Jcgemann, «788-8 )--Aless.Papoli (Sein Teatro, Ven. 1787.8- 5 Bde. enthält Trspl. und Lust-spiele.) — Giov. öe Gamerra (No-vo Teatro, Pis. 1790. 8- 8 Bde.Es besteht aus Stücken von aller.Hand Art, auch Tragödien, bürger«lichen u»d heroischen. Die Komö-die theilt der Vers. in Comedie diCarattere, d’lstruzione, di Cor-rettione, und zwar in cui U vizioè corretto da uh altro vizio e dalridiculo, oder dal ridiculo solo, inComed serie, semiserie, Com. eheattacono an vizio corrente, Co-med. istoriche, eroiche, flebile,d’intrigo und farte ein.) — u. a. M.— Sammlungen, Teatro comicoFiorentino, Fir. 1750.8. 6Bde. —
Was den Reichthum der komische«Bühne der Italiener anbetrift: somuß man, bey dem, wasC-F-Flö,gel (Gesch. der komischen Litterat.Bd. 1 V. S. »57.) davon sagt, nichtvergessen, daß, «nter der daselbstbestimmten Zahl von Stücken, auchalle mögliche Opern, Tragikomö-dien, Tragödien, Mysterien, u. s.w.mit invegriffen sind. --
Uebeo-