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Erster Band. A - G.
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Jjsmpicce — Pierre — Laujeon

— Aude" — Vigne — Macg. òcBievce —> Andeieux — Parrar —warelet — Dorfeuilie — RanguilLieuraud — iHöc. Beaunoiv —Lhev. de Œabicces (Théâtre moral,Par. 1784- ‘786. 8- 2 Bd. Oc-uvr.Orl. 1786. 13 . z Bd.) — Garnier(Nouv. Prov. dran at. Par. 1784 8 )

— Barbier — Socbcfoct — Va»lígnjt — Milcenc— Mde. de Gou-ges (Oeuvr. 1787. 8 - Z Dde. ) —Montagne — Mis — Bore! —Aooerc— Firns —Fabre d'Eglan-tin — De;ede — Famin — Le-brun — Lapa — Villererque •—•Mosgien — Picard — J&eoffccyCc ííeguy — Julie Landeille —ìNarfollier — Armand Lbarle-magne — Vigne — Bognay —Dumaníant— La Galle— Bouilli

— Le Breton — Pariseau — u.a. m. —. Ueberhaupt Hat die Liebha-berey des Theaters in Frankreich sowenig abgenommen, daß seit Jahr»nd Tag mehr als zweyhundert neueStücke geschrieben und gespielt wor-den sind, und daß Paris jetzt we-nigstens ein Dutzend öffentlicherTheater hat. Aber freylich dürstendie wenigsten dieser neuen Stücke einePrüfung aushalten, oder für irgendein anderes Volk, als das gegen,wárrige französische, ein Interessehaben. Auch verdient noch bemerktzu werden, daß der Stoff zu mch-rcrn, in neuern Zeiten erschienenenStücken wieder aus dem Spanischen,und zwar aus alten Stücken des Cal-derone, genommen ist. ■—> —

Was die verschiedenen Gattungender französischen Komödie anbetrift:so ist sie d-rran reicher, als irgendeme andre Bühne; wenigstens un-tenckieiden die französischen Kunst-richter ihre Stücke auf sehr mannich.faltige Weise. Ohne der Einthei-uing in die Comedied'mtriguesunddie Comédie de caractère, oder desHast comique ( Comique noble ),

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des Comique bourgeois und des bascomique, je nachdem die Dichtervornehme, oder bürgerliche, ooerge»meine Personen ausführen» zu -w-dcnkcn, finden wir — O Comcaieshéroïques , oder solche, worin Kö-nige und Fürsten auftreten, und de-ren noch, aber nur wenige, erschei-nen, oder gespielt werden. — 2)

Pastorale, oder Stücke, deren Per-sonen vorgebliche Hirten und Schä-fer sind, und wovon die Art. Hircim-gesichr, und Ballet mehrere Nach-richten geben. ■—> 3) Comeäus lar -mokantes, oder das rührende Lust-spicl, für dessen Urheber gewöhnlichNivelle de la Chaussee, mit seinemVo> urtheil nach der Mode, gespieltim I. 17;;. ausgegeben wird. Aber,wenigstens sind die Keime desselbenviel älter, und, meines Bedünkens,schon in dem Philosophe marie desDcswuches, aufgeführt im I. >727,zu finden. Ucberhaupt ist das Ko-mische dieses Dichters, wie schon Lestfing bemerkt hat, in mehrern Stük«ken, als dem Ruhmredigen, demVerschwender, von einer höher» undfeinern Art, als selbst in den ernst-haftesten Stücken des Meliere. Nochnaher kommt dem rührende» Lustspieldas, im I. 1734 erschienene, Mün-del des Fagan; und einzele, wirk-lich rührende Auftritte giebt es inmehrern ältern Komödien. Indessenwar vor La Chaussee der rührendeTon noch nicht, in irgend einemgroßem Stücke, der herrschende Tongewesen; und so ist ihm die Ehre derErfindung geblieben. An Nachfol-gern, welche die Gattung endlich biszum ernsthaften umbildeten, hat esnicht gefehlt. Der Sidncy des Gres-set, die Nanine des Voltaire, dieCenie der Grafigny. der Hausvaterdes Diderot, (welcher die erste, ei-gentlich ernsthafte » Komödie war)und viel andre Stücke von Mercier,Fenouillot de Faldaire, Bcaumar.chais, Colle, u. a. m. gehören h-c-

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