Band 
Erster Band. A - G.
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Works, 1784 ’ 8- 4 Bde.) — HnghXflip (t 1 777 - Works, 1779.4-) —Dav. Garrik (4 j 779) — G- 2 ol-mstnn (f Dram. \\ orks, 1777.8.4 Bde.) — T. Smollet (PJays andPoems 1777. 8-) — will. wbire-heao (f PL and Poems 1774. g.z Lde.) — Mifrv. Sherisan —■Arch. Murphy (Works, 1786. g.7 Bde.) — will. Davié» (Plays,>787- 8 ) — 2íicfo. cCumbccDnö —-Will. Lenrick — Mifir. Gciffnh —Rieb. Sherioan -— Mistr. Eowley

— Th. sjolctoft — W >haylcy(Plays 1784. 4- >785- 8- 3 Vd. inVersen geschr.) — Jovcell (Select,dram. Pieces, >787. 8-)—J. Reefe

— Miß Lee— Pet. Andrews —Hugb Downmann —_ John Dent

— Mistr. Inckbald — Cb. ^ocde

— Iam. Nelson — Ed. Topham

— L. Stuart — ^arrison — J.p. Âernbíe — Lonway — pilon

— Le. Reynolds — J. Ricliardfon

— Âourzoyne — Edw. Morris

— Lb. Mact'lin —■ 11. v. a. in.

In Ansehung der verschiedenenGattungen der von diesen Verfasserngeschriebenen Stücke: so theilen dieEngländer solche in >) Histories,o&cr Historicai - Plays, die, ob siegleich, größtentheils, sich tragischendigen, und aus Königen und Für-sten bestehen, doch, in so fern hierbemerkt zu werden verdienen, als sie,wie schon gesagt worden ist, sichtlichnach Maßgabe der Mysterien gebil-det wurden, d. h. Erhabenes undNiedriges, Ernsthaftes und Fröhli-ches, mit ' einander verbinden. —2) Tragicomedies. Auch diese Gat-tung entwickelte sich aus den frü-hern dramatischen Lustbarkeiten derchristlichen Völker; und unterschiedvon der erstem sich nur dadurch,daß, so wie in dieser eine ganzeReihe historischer Begebenheiten, inder letztem nur ein einzcler Vorfalldargestellt wurde. — 3) Pageants,Schauspiele, welche aus allegori.

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gorischen Personen, als gewöhnlichaus dem Fleiß, der Stadt London,der Themse, einigen mythologischenWesen, ». d. m. bestehen; und sonst,bey großen Feycrlichkciten, in Lon-don öffentlich gegeben wurden. Seitden, I. ,708 haben sie. indessen, auf-gehört; nur im I.1761 wurde nochein Versuch, aber mit stummen Per-sonen, gemacht. Ein Verzeichnißdavon sindec siel) in t>cr Biogr. dra-niatica, Pd. 2. @. 2/0 und 44 t.Auch Wanou giebt, wie schon be-merkt worden ist, Nachricht von denfrühesten. — 4) Masques, die Per-sonen darin sind, gewöhnlich auchallegorischer und mythologischer Art;und sie sind zugleich mit Musik undTanz verbunden. Ursprüugl-ch wa-ren es bloße, große Maskeraden.(S- Warton, a. a.O. B-3. S. iss)Daß sie, von den vorhergehenden,und den altern Moralitäten herstam-mcn, zeigt sich an der Art von Per-fönen, welche darin dargestellt wer-den. Auch waren diese, in den frü-hesten Masques , jum Theil von kei-ner bessern Erfindung, als in denMoralitäten. In der ChristmasMasque des Ben Ionson ist eine der-selben, A minced Pye. Uebngcnswerden deren noch immer, allem sel-tener, geschrieben und gespielt. Un-ter den Regierungen Jacobs undCarls des ersten aber, vorzüglich un-ter der letzter«, waren sie eine derHauptvergnügungen des Hofes. Et-was über sie findet sich in WartensHistory of Engìish Poetry , B. 2.S- 39z u. f. und mehr im 3ten Bde.G- 331 und 380 von BumeysHist.ofMusic. — 5) fieroic Plays, welche,wie bey andern Völkern, ihren Nah-men von den, darin auftretendenPersonen, den Königen und Für-sien, und von dem Sylbenmaß,worin sie abgefaßt waren, haben.Dryden hat einen besondern Versuchdarüber (Dram. W. Bd. 3. S. t.Ausg. von 1762) vor f. Almanzor-k 4 und