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Erster Band. A - G.
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her schon ein eigenes Schauspiel die-ser Art angelegt. — In frühern Zei-len stellte man so gar die Anferste-hungsgeschichte mit Puppen dar.(S. Wartens Hirt. of engJ. Poet.B- l. S- 240.)

Eine, den Engländern ganz eigene,hieher gehörige Lustbarkeit, warendie Redtures ON sJeads des Alex Ste-vens, welche zuerst in dem Univer-sel Museum v. I. 1765 und sehr ver-mehrt , von Pilon, >787.8- mit ei-nem Essay on Satire herausgegebenwurden. Mehrere Nachrichten da.von finden sieh im Görcingschen Ta-schenbuch, vom I. 1788- S- 133.und in C. F. Flögcls Gcsch. desGro-teskckom. E. 108- —

Wegen der Komödie der übrigenchristlichen Völker, als der Hollän-der, Dänen, Schweden, Rüsten,pohlen, muß ich, zur Schonungdes Raumes, auf C. F. FlögelsGesch. der komischen Litteratur, B. I V.©.332 11. f. verweisen. Zu denCchauspicldichtern der Russen hattenoch Calharina die zweyte hinzu ge-setzt werden können. —

Die Geschichte der Komödie inDeutschland findet sich in zu bekann-ten Werken, als daß sie nicht dendeutschen Lesern zur Gnüge bekanntseyn sollte. Auch sind diese Werkeselbst bey dem Artikel Drama ange.zeigt.

Von der Komödie der nicht christ-lichen Völker finden sich Nachrich-ten in dem schon öfter angeführtenvierten Bande der Geschichte der ko-mischen Litteratur von C F. Flögel,Liegn. >787- 8- (als welcher über-haupt von der Komödie handelt, undalso vorzüglich hieher gehört.) S.12.3g. S-n;- 125. — Von Indi-schen Schauspielen dieser Art habenwir in Saeoutala or the fatal Ring. . . transi, by W. Jones, 1790. 4.Deutsch von G. Förster, Maynz1791- 8- ein Beyspiel, und'in der

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Vorrede Nachricht von mehrern er-halten. — —

Concert.

Von dem Concert, als einer Ver-sammlung von Tonkünstlern» wel-che zusammen eine Fabrik ausführen,handeln, unter mehrern: Aless. £«<nobbio (ßreve Trattato sopia leAcac’emie in Musica, Ven. 157r.4.) — I- N. Locke! (Ueber die besteEinrichtung der öffentlichen Concerte. . Gött. 1779. 4. S- auch dessengenauere Bestimmung einiger musi-kal. Begriffe, Gött. '780.4- N.4.)— Lh. Davies (In der ghtcn s-Retters . . . 1787. 8- 2 Bde.)—-In Frankreich soll I. A. de Baif(s ,59«) die so genannten musikal.Akadcinien, oder Concertvcrsamni-lungen, und in England sie ein H.Drikton ums I. «678 zuerst einge-führt haben. (G- den Inguiry, intotlie fine arts, Lond. 1784. 8-0. 42g.)- .

Von dem Concert, in der zweytenBedeutung des Wortes, als von ei-ner besondern Gattung von Tonstük-ken, oder vielmehr von der Geschichtedesselben handelt, <£b. Burney im9ten Kap. des dritten Bds. s. 6ene-ra! bilkory of Musik, wo er zeigt,wie, im Anfange des >7ten Jahr-hundertes, aus dem, was vorherPhantasie hieß, ohne es zu seyn» sichzuerst die Sonate, und aus dieserdas Concert, so wie aus diesem end-lich die Symphonie entwickelte.

Concerte haben, unter mehrerngesetzt, für die Violini: Vivaldi,Martini, Stamitz, Franz Bcnda,Tartini, Job. Gottl. Graun, Gia-novick, Rosetti, Pugnani, Seystfarth, Czarth, Raab, Jamtsch,Mozart, Schwanenberger, Förster,G. Distler, u. v. a. m- — Für dasdiaviet, Handel, Ioh. S. Bach,Pl). Em. Bach, Scarlati, Haydn, Du-schcck, Wagenseil, Kirnberger, Rolle,

Benda,