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Erster Band. A - G.
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de sus principales efpecies . .Zarag. 1737. f. Neuherausgeg. Mitmancherley Verb. und Aus. vonEug.Llaguno, Mad. 1779. g. 2 25 . DasWerk besteht aus vier Büchern, wo-von das ite vom Ursprünge, Fort-gange und Wesen der Poesie; dasLte von dem Nutzen und Vergnügenderselben; das zte von Trauerspiel,Lustspiel, und den übrigen dramati-schen Dichtartcn, und das 4te vondem epischen Gedichte handelt. Aber,wenn es gleich große Verdienste umdie spanische Poesie, und classischesAnsehen unter der Nation hat: sodcsicht sein größtes Verdienst dochwohl nur darin, daß es die vorher-gehenden Theorien übertrift. Anund für sich selbst ist es ein ängstli-ches Regelwerk; und die Spanierhaben unstreitig viel bessere Dichter,als Theoretiker über die Dichtkunst.)— — Lehrgedichte über die Poesiein spanischer Sprache: Lbrsk. veîsiesa (Compendio de la Poetica enversos, in f. Rimas . . Mad. 1607mit* (611.4.) — Lope öe VegaEarpio (©. Nueva arte de hazer co-medias ist, bey dem Art. Lomövieangezeigt. ) — Juan Ve la Lueb»(*582. Egemplar poetico , o ArtePoet. Espanola , zuerst in dem 8tenBde. des Parnaib Esp. Mad. 1774.8- 8. 1 u. f. abgedruckt. Das Werkist >n drey Episteln abgetheilt; und»b Horaz gleich das Muster desBerf. gewesen zu seyn scheint; soweichtet doch in vielen Stücken von>hm ab. Etwas davon ist in demArt. Lomövie, S. .289 bemerkt.) —Von der Theorie der Poesie, inftanzöstscher Sprache: -Henri veErs)» (L’art et Science de Rhetor.pour faire rigmes et Ballades, Par.* 493 - f. Mit Nachr. von den Dich-tem detZeit.)— Unzen. (Ee Jardin® e plaisance et fleurs de rhétorique,contenant .... entr’ autres desPréceptes de Poétique et de versi-«cation, par L’infortunc, Lyon

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s. a. 4. Par. 1547. 4. Das Werkdarin, welches die Dichtkunst an-geht, ist in Versen abgefaßt, undscheint schon zu den Zeiten Karls desachten, ums J. 1491 geschrieben zuseyn. Es giebt Unterricht über diedamahls üblichen Dichtarken, alsden Chant royal , den Servantais,die Ballade, das Rondeau, das Lay,Virelay, Chanson, u. s. w. und,was das merkwürdigste ist, jedes-mahl in der Form der Dichtgrt selbst,wovon die Rede ist, dergestalt, daßz. B- die Vorschriften zum Rondeauin der Form des Rondeau abgefaßtsind. Zu einem Beyspiel der Vers-art mag folgende Stelle, der Anfangdes «Oten Kap. dienen:

Expédiez sont neuf chapitres11 faut un dixieme exposer,

Et comme auflì des dernierstitres,

Qu’on doit à ce propos poserEt comme l’on doit composéeMoralités, Farces, Misières,

Et d’autres Rommans disposerSelon les diverses matières.

Ob die Art et science de Rhétori-que metrifiée, Toul. 1539. 4 - be-ten Warton» in s. Hist. of EngLPoetry, B- Z- @.348 gedenkt, ebendieses Werk ist, weiß ich nicht.) —-Pierre Fadri ( Le second livre devraie Rhétorique . . . par lequelung chacun en le lisant, pourra fa-cilement et aornement composer etfaire toutes descriptions en ryme,comme chants royaux, ballades,rondeaux, virelays , chansons, etgénéralement toutes sortes de tail-les et maniérés de compositions,Par. 1521. 1538- >2. Das Werkenthält nicht viel mehr, als was sichin dem zuerst angeführten, in Ver-sen findet.) — Tb. Sibilet (Art

poet, franç .Par. 1548- > 2 .

Lyon 1576. 18- Das Werk bestehtaus zwey Büchern, wovon das erstenichts als eine Prosodie ist, und daszweyte von den verschiedenen Dicht-

arten,