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arten, aber von mehrern, als in benvorhergehenden Werken, z. B. auchdu Cantique, chant lyrique, ouTode ... de l’epitre; de l’elegie;du dialogue et de ses efpeces,comme font Peglogue, la mora-lité, la farce; des eloges ou dessatyres en vers , de Iq complainte,ttnb de Fenigme und auf eine ganzgute Art handelt.) — Joacb. duBellay (Defenfe et illustration dela langue françoife, Far. I S49- l2.und in den verschiedenen Samml. s.W. als Par. 1561. 4. Rouen 1592.33. Der zweyte Theil derselben isteine eigentliche Poetik; aber von ge-ringem Wertb. Man sieht, indessen,daraus, was sich auch schon aus denGedichten des Verfassers ergiebt, daßnicht Ronsard, sondern er, zuerstGräcismen und Latinismen in diefranzösische Sprache einzuführensuchte, ob er gleich sparsamer damit,als jener ist. ) — Lh. Fontaine(Schrieb gegen das vorhergehendefeinen Quintil- Horatien, ouQuintilCenseur .... Par. 1555. Lyon1576. ,Z. worin blos die Schwächendes vorigen dargestellt worden sind.Ein, bey der letztem Ausgabe diesesWerkes befindlicher Abrégé de Fartpoec. ist nichts, als ein Auszug ausdem 2ten Buche der vorhin angeführ-ten Schrift desSibilet.)—■ ssl. Bos-fiece (Abrege de l'art poer. Par.1554. 12.) — Iacg. pelletier vuMans (L'art poétique, Lyon 15^5.8- Das Werk besteht aus zwey Bü-chern; die darin vorgetragenenGrund-sätze sind ganz gut; er lehnt darinsich wider verschiedene französischeDichtarten, als Balladen, Ron-deaux, Lays und Triolets, vorzüg-lich aber gegen die Moralitäten undden damahligen Zustand des Dramaauf; aber die sonderbare Rechtschrei-bung oes Äerf. beweist, daß schonsehr frühe denkende Köpfe auf denEinfall gekommen sind, sich dadurchauszeichnen z>« wollen.) — Pierre
Ronsard (Art poet. Rouen 1565.12. 1585. >8- und in der Samml.s. Werke. Ein ganz unbedeutenderAufsatz, nur durch den Nahmen desVerf. merkwürdig.) — Pierre Lau-dun d'Ayguliers (L'art poet. franç.div. en cinq livr. Par. 1597. ijj.Das erste Buch enthält größtenteilsnichts als eine Prosodie; daö zweyteund dritte Vorschriften über die ge-wöhnlichen Dichtartcn, mit Nach.richten über Geschichte und Ursprungderselben; das vierte, grölttentheils,allgemeine, und gute Bemerkungenund Regeln über dichterische Spra-che und Darstellung; so wie sehr guteErinnerungen gegen alle Arten vmUebersetzung ; das fünfte handelt turnder Komödie, vorzüglich aber vonder Tragödie, und, was bemerktznwerden verdient, er verwirft die sogenannte Einheit der Zeit gänzlich.) ;— Hippol. jful. Pilet de la Mes-nardiere (La Poétique» Par. 1640. !4. Das Werk wurde, auf Veran-lassung des Card. Richelieu, unter-nommen, ist aber nicht vollendetworden. Nur von dem Trauerspielund der Elegie wird darin gehandelt,und auf eine langweilige und unbe-deutende Art.) — Frc. Galignac dela Motte Fenelon ( Projet de Poé-tique, in s. Lettre à M 1 V 1 . de FAcad.franç. Par. 1717. , 2 ) — (Tl. Bus«stet (Traité philosophique et pra-tique de Poesie, Par. 3728- verb. i»s. Cours de Sciences, Par. 17)2. k.Ob das Werk gleich eine Menge gu-ter Bemerkungen enthält, so ist esdenn doch ein wenig weitschweifigund ermüdend geschrieben. DerLerf. jbestimmt zuerst die Eigenheiten despoetischen Styles, und den Nutzender Poesie, worauf er zu den ver«schiedenen Dichtarten übergeht, fürwelche es ihm aber an Gefühl ge-mangelt zu haben scheint.) — Dun.Gaullyer ( Regle« de Poétique, ti-rées d’Aristote , d’Horace, de De-fpreaux et chantres célébrés Au-teurs,