D t ch
401
D i ch
Zergliederung derselben einzulassen,oder ihre Schönheiten anders, alsmit allgemeinen Ausdrücken anzuzci-zen. Bey den größer« Dichrarrenhat er natürlich nur cinzele Grellenaus den» dahin gehörigen W-rken,einrücken können, zugleich aber denInhalt derselben, und oft sehr ängst-lich, ausführlich angegeben, anStatt, daß er den Plan derselbenhätte darlegen sollen. Bey demDrama hat er sich gänzlich auf allgemeine, oft nicht viel bedeutendeBemerkungen eingeschränkt. Das,worin er von mehrern T' eoristen ab-geht, ist, oaß er, vorzüglich vonden hohem Dichrarren, unmikielbar,Unterricht fordert; wenigstens habeich sonst, keine neue, wohl aber eineMenge unbestimnitcr, einseitiger,oberflächlicher Ideen in seinem Werke gefunden. Die alten Dichter selbstkennt er nur aus UeberfttzungenUedrigens will er nur für junge Leutegeschrieben haben; und hat. bekann-ter Maßen. auch eine Menge ande-rer Kucher für Kinder herausgcge-ben.)— John Sealft (Belles Let-tres, oreasy Introduction to poiiteLittérature . . . Lond. 1772. 12.2'B)— pm. Ötotfemie (Inquiryinto the Nature and La\vs of Poe-try, Lond. 1778. 12. Das Werkenrspncht seinem Titel auf keine Art;von der Natur und den Gesehen derPoesie enthält es so viel, als mehts;ts ist eigentlich gegen Wartons Ver-such über Pope's Genie und Schrif-ten gerichtet, -und die Bemerkungenund Urtheile jenes Kunstrichrers sinddnrin, eben so ungezogen, als zumDelle sehr seicht, widerlegt.) —
^ngh Dlair (Lectures on Rhetorikand bell es Lettres, Lond. 1788 - 4-> 787 - 8- 3 B. Basel 1788- 8-3 |- Deutsch, Liegn. « 785 «• f- 8-4 - 5 ^. Da das Werk durch die an-gezeigte, sehr gute Ucbers unter uns°à»t ist, so würde die Anzeige sei
Inhaltes überflüßis seyn.)--
Lebvgedichte üb die Poesie vonEngländern: J . -Herz.
v. Luckingham s 1 - 20. (ßflay -apoetry. Die Zeit der Erscheinungdieses Gedichtes ist mir nicht bekannt »daß es aber aller ist, als das fol-geiwe. erhellt aus dem Anfange die-ses letztem Gedruckt findet es sichin den verfch. Samml. s. W. alsLond. 17,3. 4. 2 B. 1753. 8 2B.Lranz. in dem Choix de düFrrensmorceaux de poésies, trad. d, l’an-glois, p. Mr. Tronrhereau, Par.1740. 12. Deutsch, in der Britti»scken Bibliothek. Johnson der dasêeben des Bers. in dem 2ten Bd. s.Rives, S. 429. Ausq. von -783 er»zahlt, sagt Von dem Gedicht: ^DieVorschriften sind einsichtig, zuwci.len neu, und öfters glücklich ausge-drückt; aber unaeachtet aller, vondem Vers. gemachten Veränderun-gen, sind viele schwache Zeilen, undciniae sonderbare Beweise vvi, Nach-lässigkeit dann geblieben,' als z. B.wenn Wallers bekanntes Lod gedieht,und Denhams Rooper'- Hilf. alsElegien dargestellt werden." I. I.Dusch, in s. Brieten zur Biloungdes Geschmackes Th. 1. Br 17.S. 338- Anst. von 17 3. ist nochstrenger mit ihm umgegangen; undwahr ists,. daß viele seiner Lehren,an und für sich, unbedeutend undeinseitig sind, und oft schielend genugvorgetragen werden. Uedrigens fin-det sich auch eine Lcbeiisbefthr. desVers in Cibbers Live«, B. 3. S.r8? f.) ~ Diiien wenrworlh,
Gr v. Ttoscommon (f 1634. Rß’.iyonr.ranslated verse, Lond. 1684 . 4 «uns in den versch. Samml. s. Ge.dichte, Rond. ,7,7. 8- und öfterer.Das Gedicht erhielt, zu semer Zeit,sehr viel Beyfall; aber die darin vor-getragenen Regeln sind ganz allge-mein, und Johnson, in dem Lebendes Verfassers (Lives of the Engl.Poets, Lond. 1 783* 8 * 4 B. B. 3-0.316) bemerkt mit Recht, daßCc dieses,