Band 
Erster Band. A - G.
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der Poetik des Aristoteles gefolgertworden ist, und daß er keine derMilderungen annimmt, welche Cor-neille nachher den Vorschriften desGriechen zu geben suchte, ist bekannt;aber den Geist dieser Vorschriftenfaßte Aubignac nicht. 2) Von ebendiesem Vers- stnd: Quatre dissertât,touchant le poeme dramatique, Par.,66z. i2, die aber nur dem Titelnach hieher gehören, weil sie nichtsals Zergliederungen von den Trauer-spielen, Sophouisbe, Sertsrius,und Oedip des Corneille enthalten,und dle eigentlich dadurch veranlaßtwurden, daß dieser, in der folgen-den Schrift, das Werk des Aubignacnicht angeführt hatte.) — P. Lor-neille (Seine bekannten drey Dis-cours erschienen zuerst, bey s. Théâ-tre, Par. 166?. f. und nachher beyden sämmtlichen Ausgaben s. W.aber nur eigentlich der erste unddritte, von dem Nutzen und denTheilen des drainatischen Gedichtes,und von den drey Einheiten gehörenhieher. Deutsch finden diese beydensich in deni neu und qten St. derBeylr. zur Historie und Stufn, desTheaters, Stuttg. 1750-8- EinigeAnmerkungen dazu hat Voltaire in s.Comment, für Corneille (Oeuvr.B- 65. Ausg. von Beaumarchais) ge-macht; aber in G. E. Lessings Dr«,maiurgie ist der Werth derselben ge-nau bestimmt worden.) — Lern.Lonrenelle (Seine Reflex, für la Poe-lie, Deutsch, im iken »nd aren Bde.des Lüchersaaies der sch. Wissensch.und bey s. Anserl. Schriften, Leipz.nbo. 8- S. 669 betreffen größken-theils nur das Drama überhaupt,besonders das Trauerspiel.) — P.Alex. Levegue ve la Ravaliere(ch «762. und der nicht Lischofwar,als wozu einige Deutsche ihn ge-macht haben: Essai de comparaisonentre la Déclamation et la Poesiedramatique 1729. 12.) — Ungen.(Le Theatre ouvert a u public, ou

Traité de la Tragédie et de la Co-médie 1750. 80 — <£b. Batteux

(Dir erste Artikel des 2ten Abschn.im 2tcn Th. s. Einleitung, Bo. 2.

S. 2i 1. d. U. der aten Ausl. handelt,in 7 Kap. vom Draina überhaupt,als worauf der Geschmack des Men.sehen am Drama sich gründet; Er-klär, des Drama; von der dramak.Wahrscheinlichkeit; von den dreyEinheiten; von der Schreibart derdramar. Poesie; von den thcatral.Verzierungen der Alten; von denSchauspielern.) — D. iDtöecot (En-tretiens fur la poesie dramatique,bey s. Fils naturel, Par. 1757. 2.

UNd Discours, de la poesie dramati-que, von ebend. bey s. Père de fa- 1mille, Par. 1758- 8- Deutsch, beydem Theater desselben, von & t , «

Lessing, Berl. 1760 und >781.8. : S2 Th. Der Discours handelt, des a

genres dramatiques ; de la Corne- „

die ferieufe; d’une forte de Drame ,

moral ; d’une forte de Drame phi- i ,lofophique; des Drames fimpleset j

des Drames composés ; du Drame j

burlesque; du Plan et du Dialogue; j

del’esquisse; desincidens; du plan {

de la Traged. et du plan de la Co- ?

medie; de l’interét; de fexpost* ,

tion; des caractères; de la divi- j

sion de faction et des actes; des ,

entr* actes; des scenes; du ton; ,

des moeurs; de la décoration; des i

vetemensi de la pantomime; des ,

auteurs et des critiques. Jn Frank» ,

reich fanden die Behauptungen des >

Vers. mancherley Widerspruch; vor- !

züglich veranlaßten sie die Petites ;

lettres fur les grands Philosophes ]

Par. 1758. 12. von Palissot, die auch ;

in die Sammt. s. W. als in den er-sten Land der Ausg. von 17&& ^ 1

4 Bd. aufgenommen worden sind»

wovon aber nur eigentlich der zwey»

gegen Diderot allein, und zwar ge-gen das erstere Werk desselben,richtet ist. So gegründet manche»

seyn konnte, «as ihr Vers. dem j

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