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Erster Band. A - G.
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419
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vorwirft: so gewiß ist Diderot dochtiefer, wie irgend einer feiner Vor-gänger, in das Wesen des Dramaüberhaupt eingedrungen.) Vau.briere (Dissertation ... für le

Î oeme dramatique, concernant larag. et la Comedie, oà l'on faitpreceder le poeme épique , et suc-céder divers autres genres de Poe-sie qui la plupart ont de la conne-xion avec le Drame . . Non 1767.z. 2 B.) — (Eaton de Beaumar-ckai» (Essai fur le Drame ferieux,bey f. Eugénie, Par. 1767. 12.Deutsch,' bey der Uebers. derselbenvon Pfeffel ) — <£í- Jos. Dotât (Re-flex. fur l’art dramat. bey einem s.Trauerspiele.) — p. Jean B. Hou*garer (.De l’art du Tlieatre, cù ileft parlé des differens genres deSpeitacles et de la Musique adoptéeauTheatve, Par. 1769.8- 2 Bde.)

tNercier (Du Theatre, ou nou-vel Essai sur sart dramatique, Atnfr.*77 ï- 8- Deutsch, von H L. Wag.net, nebst einem Anhange nus F. W.v. Gôche Brieftaschen , Leipz. >775.8- Das Werk, welches aus 29 Kap.belicht, deren Inhalt hier zu vielRaum wegnehmen wurde, enthalteine Menge sehr wahrer, obgleichzuweilen übertriebener Regeln. Erwünscht das Drama überhaupt zueinem wahren Gemählde des Lebensund der Sitten zu machen; daher(r, z. B die Versification desselbenverwirft, die übertriebenen Cha-tactcre nicht leiden will, u. d. m.vorzüglich empfiehlt er das eigent-liche Drama.) — Domaiton (In f.keine. gen. des belles lettres han-delt der ste Art. des dritten Kap. im2ten <bde. Des qualités de Factiondramatique, de la conduite defaction dramat. und Dés personna-ges dramatiques.) —- J. J. Rouf-stau (De l’imitation theatr, essai(ire des Dial. de Platon, im 11 f en

‘Sslnbt si W. Zweybrûà Ans.gade.) -, —

Ist snglischer Sprache r J. Drp-den (Essay ofdramatik Poefy, LondAl66g. 4. 169?. 4. Und bey s. DruttnWorks 1762. 8. 4 Bde. Deutsch,Auszugsweise, im 4ten St. S. 50von G. Ephr. LestrngS TheatrasiBibl. Stuttg. 1758. 8- Die Schriftist in Form einer Unterredung abge-faßt und mehr historisch, als theo-retisch. Die Eigenheiten der dra-matischen Produkte älterer und neue-rer Völker werden darin geprüft, bettältern, so wie den Engländern votden Franzosen, ein Vorzug zugestan-den, und zuletzt etwas für und wi-der den Reim im Schauspiele ge-sagt.) —*• Rob. vZupd (Bey si Cvm-Mentstr über die Epistel des Horajan die Pisonen, findet sich auch einsAbhandl. über die verschiedene» Ge-biete der dramat. Poesie, Bd. 2. S-2;. d. U. worin er von dem Gebietêdêr Tragödie undKvmödie; vondeistGenie der Komödie j von Fomenel-lcns Begriff von der Komödie; undvon dem Gebiete des Possenspielcshandelt. Der Lerf. sucht die Regel»für diese verschiedenen Gartungestdes Drama aus dem Zweck dessel-ben überhaupt herzuleiten, und die-sen Zweck überhaupt setzt er in bisVorstellutia des menschlichen Lebensvermittelst der ActioN.)— 2 ?. Wil-de» (A général View ofthe Stage,Lond. 1759. 8 - Das Wetk besteheaus vier Abcheil. wovon die erste, ist7 Kap. Of the Stage, its ufe tofo-ciety and tbe difadvantages undefwhich it labours; of dramat. eti»tertainements in général, and oftragedy; of the diffèrent fpecieáof Tragedy; of cotnedy and itsend ; of the defects of the fpanifhDraina, of the Itaîian Drama, ofthe freiich Stage, and of englifhCömedy; of Farce, and of Opera,theatrical Musid and pantomime)die zweyte Abkheil. in 7 Kap. On ths)lrt of abfing Handelt; die dritte, ist7 Kap. A Short hiftorical accounCDd 2 of.