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Proîogo, Ferr. 1612.4. tNt-hait eine Sammlung der , zu Gun-sten der Schauspiele und Schauspie-ler, von verschkedenen Gesetzgeberngegebenen, und eine Prüfung der,wider sie vorhandenen Gesetze.) —Pier. Mac. Ceccbini (Frutti deliemoderne Comedie, Pad. 1616.1628.4. Das Werk ist bereits, Art. Lo-mädie, unter denjenigen angeführt,welche Nachrichten von der Komö-die aus dem Stegreif enthalten. DerZweck desselben ist aber eigentlichVertheidigung des Theaters und derSchauspieler. Ob s. Discorsi intor-no alle Comedie, Comediantiespet-tatori, Vic. 1Ö14. 4. eben diesesWerk sind, weiß ich nicht.) — Nie.Larbi'eri (Dlleorlo familiäre intor-no alle Comedie moderne, Ven.1628. 8- und sehr verm. unter demTitel: Suppiica . . . BoL 1636. 8 -Er sucht darin zu zeigen, 'daß wederdie Schauspiele noch die Schauspie-ler immer das sind, und noch weni-ger das seyn müssen, wofür sie aus-gegeben werden, daß die, von denKirchenvatern verdammten Lustbar-keiten dieser Art, von ganz andrerBeschaffenheit waren, als die spä-tern, u. d. m. Angehängt ist demWerke eine Sammlung von Stellenaus den Schriften des Thomas vonAquino, des Anronius, desRayne-rius, und andrer Theologen, worindie Schauspiele, unter gewissen Be-dingungen, gestattet werden.) —Fc. tn«c. vcl Monacko (In Acto-res er Spestatores Çompediar. Pa-raenesis, Patav. 1630.4. Gegen dieVorige Schrift.) .— (Bistn. Glro-Nelli ( Della moderazion.e cristianadel Teatro, Fir. 1645-1649. 4.
3 B. Jene Vertheidiger des Thea-ters hatten dasselbe dadurch, daß sieauf einer Verbesserung desselben be-standen, zu vertheidigen gesucht.Diese wird hier für unmöglich er-klärt, und also die gänzliche Ab-schaffung desselben angerathen ) —
Albertus Albern (f 1676. Ihm wird
fin über contra saitationes et cho-reas zugeschr. das ich nicht nähernachzuweisen weiß.) —■ Al. Avimari
(Circoncisione della Comedia, Fir.
1648.4. Eine, aus dem Spanischendes Jac. Alberto übersetzte, und amNeujahrstage gehaltene, possierlichePredigt.) — L. Riceoboni (Traitéde la reformation du Theatre, Par.1743.8- Von eincm^Manne, wel-cher das Theater so gut kannte, wiedieser, hätte man dergleichen Vor-schlage nicht erwarten sollen; undwofern nicht ein Mönch sie ihmdictirt hat, muß der gute Riceobonidoch Willens gewesen seyn, sich denMönchen dadurch gefällig zu ma-chen.) — Franc. Dan. Loncinna(Cdllectio Dissertation, de Spesta-culis, Rom. 1752. 4. Das Werk sollauf Veranlassung ^Benedict des i4tcngeschrieben seyn; .'und enthalt Aus-züge aus den Kirchenscribenten gegendas Theater,) — Giov. Ant. Bian-cbi, unter dem Nahmen LaurisiTra-ginese (Del vizj e del disetti delmo-derno Teatro, Rom. 1753.4. Ge-gen die vorige Schrift.) — Ungen.(Consultazione teologica morale. . . Rom. 1754. 8- VorgeblicheGründe, warum man das Theaternicht besuchen dürfe.) — Sacb. Sre-fani (Lo Spepchio del Disinganno. . . Ven. 1763,8. Gegen dasThca.ter sowohl, als gegen alle Carna.vals-Lusibarkeiten gerichtet.)—pauk.Rulfus (Tbsatrum moderuum bo-nis moribus exitiosum, populoruminsuper poiiticae felicitati contra-rium, Dissertât. . . Medial. 1770.8- Die bekannten Gründe. verbun-den mit den Meinungen verschiede-ner Bischöfe von Rom und Cardi-nale.) — Iüelf. Valoaftri (Einerseiner Due Difc. fiiofofiri politici»Rlod. i7gg. 4. handelt sull’influencedeglj .ipettacoli nelle nazione; und
erklärt sich für die Schauspiele, je-doch unter der. Einschränkung, daßEc 4 die