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seinem Gegner Gelegenheit zu man-cherley kleinen Triumphen.) — 2 ,nieGab. Meusnier Se Guerlon (Eine,von Freron, im Année littc-raire v.I. l?57- hl. g8- gemachte Anzeige,und Widerlegung deöcrsiern Briefesvon Boissy, veranlaßte eine Lettrede iVlr. D. *** Par. 1757. 8- worindem Journqlisten scharf das Gewis.scn gerührt wird.) — I. I. Rousseau(jean ^acq. Rousseau à Mr. d’Alcm-bert . . .sur son Article Genevedans l’Encyclopédie , et particu-lièrement fur le projet d’etablir unTheatre de Comedie en cette ville,Par. 1758. 12. uNd in den Werkeltdes Rousseau, im iiten Bde. derZweybrücker Ausg. Unstreitig sind,in diesem Briefe, die Nachtheile,welche aus den Schauspielen entste-hen können, obgleich öfterer mitHülfe von Sophistercyen, am Helle-sien ins Licht gesetzt. Die wichtig-sten Gründe des Vers. dagegen sind,der Verlust der Zeit, die, aus derBegierde zu gefallen, und Lachen zuerwecken, vorgeblich öfterer entsprin-genden Verspottungen tugendhafter«Lharactere, und die, vermittelst der,den theatralischen Stücken beständigzum Grunde liegenden Liebeshändel,immer geweckte und genährte Leiden-schaft der Liebe. Auch zeichnet sichdie Schrift noch dadurch aus, daßder Verfasser nur vermeintliche Grün-de, nicht, wie alle seine Vorgänger,auchAutoritäten gebraucht. Uebrigenstraten cineMengeGegner dagegen auf,als 1) d'AIembert Lettre à Mr. Rous-seau, in dem 2teil B. S. 399 s. Mélan-gés de Litterat d’Hist. et de Philos.Àmst.1760.12. Deutsch,bey der Ueberf.von Marmontels Apologie des Thea-ters, Leipz- 1766. 8 RousseausSophistereyen sind vortreflich darinauseinander gesetzt.) 2) I. S . Ba-stide (Lettre à Mr. R. Rar. 1758.12.3) Aug. L. de 3 €tmeneö ( Lettreà Mr. R. sur les effets moraux duTheatre, P. 1758- >2.) 4) -P. A.
Laval (Laval , Comédien, 4 . Mr. R.P. 175g. 12) 5) H. L. Danton»(L’Arlequin de Berlin à Mr. J. J,Rousseau, Amst. 17.59. 8.) 6) €!.
Villarer (Considérations fur l’artduTheatre . . . Par. 1759. g.) 7)
Fcdr. Marmontel (Apologie duThéâtre in dem Mercure Vom I.>758- >759. und bey dessen Contezmoraux, Amst. »761. 8- 3 Bd.Deutsch, von Lindemann, Leipz. 1766.8. Oie letztere Schrift ist, unstrei.tig, die wichtigste und die gründ-lichste. Das Merkwürdigste aberbey dem Streite war, daß Rousseau,unter den französischen Conkroversssien, wenig Vertheidiger fand; viel«leicht hielten sie das Theater, nunein Philosoph es schädlich dargestelltharte, für nützlich; vielleicht glaub-ten sie, in den Streit sich nicht mi-schen zu dürfen, da die Schauspielemit Gründen, nicht mit bloßen Au-toritäten, wie in all den vorher an-gezeigten Schriften, angegriffen undvertheidigt wurden.) — Gccousse,ein Pfarrer (War der einzige, dereine Lettre ... à Mr. Marmontelsur ses extraits de la Lettre de Mr.Rousseau, P. 1760. 12. drucken ließ,die zwar voller Eifer, aber mehr wi-der Marmontel, als für Rousseaugeschrieben ist.) — L. Grosser (Lettreà Mr. ** fur la Comedie, Par. 1759-,2. Der bckannteVerf bereuet darin,für das Theater geschrieben zu ha-ben, wahrscheinlicher Weift, weiler in sich nicht mehr die Kraft fühlte,dafür noch schreiben zu können.) —De la Font Ve St. Kenne ( Lettreà Mr. Gresset an sujet de celle qu'ila publiée fur la Com. franç. 1759.
12.) •— (Ecebucbet (Lettre d’un an-cien Officier de la Reine . . . surles Spectacles, Par. 1759.12. DerVerf. warnt alle feine Landsleuteda-vor.) — Le Jean (Reflex, mor. furles Spectacles, Par. 1760. 12. Auchdieser Verf. sucht das Schädliche desTheaters zu erweisen.) — Aug.
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