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Erster Band. A - G.
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erfîertt christlichen JahrhundertePreis , um die spätern desto sichrerzu retten, so wie die Unordnungender Schauspieler, um die Schau-spielkunst selbst als unschuldig daranzu zeigen.) — Ungen. (Essai tur laCoinedie moderne, i’ar. 1752. 12.Widerlegung der vorigen ^ Observ.durch Untersuchung der Stücke, wel-che Fagan für lehrreich ausgegebenhatte.)— Den. Xav. Element (Der17« Artikel in s. Maxime8 pour seconduire chrétiennement, Par. 1748*1753 >st gegen die Bühne gerichtet;auch findet sich in den, im I. , 770gedruckten Predigten dieses, Abtes«ine gegen die Schauspiele.) —(La Comedie en contra-diction avec la morale chrétienne,Par. 1754. i3.) — Lrc. Anc. oeEbenerer (Seine vorher schon anges.Observations Pur le Theatre . . .Par. (755. f2. sind freymüthigergc-gen die Feinde des Theaters» als ir-gend eine andre Vertheidigung des-selben, und also Beweis, daß diegeistliche Herrschaft anfieng, dieHermacht zu verlieren.) — Fcane.de Pompignan (Lettre ... à Mr.L. Racine, sur le Theatre, Par.

1755. 12. 1773.12. Der Vers. ist,als Gegner alles freymüthigen Den-kens, bekannt; doch spricht er demSchauspiele nicht die Möglichkeit,nützlich werden zu können, ab; undhätte auch kein Recht dazu gehabt,weil er selber für die Buhne gear-beitet bat.) — <Eb. Despre; Se Loisip(Lettrs sur les Spectacles , Par.

1756. 12. und Lettre de Mr. de* *à Mr. de Campigneulles, Par. 1759.12. Beyde zusammen mit litterar.Zusätzen verm. 1769. i 2. Sebr verm.mit Auszügen aus andern Schriftengegen das Tbeatcr, 1779. 12. 2 B.Deutsch, mit der vorher' angeführ-ten Schrift des Fagan, und einemAnhange von dem Ucbersetzer, unterder Aufschrift: Ueber die Sittlichkeitdes Theaters, Halle 1780. 8- Auch

sollen italienische undlat.Uebersetzun-gen davon vorhanden seyn. (DasWerk enthält gleichsam die Quint-essenz von allem, was gegen dasTheater geschrieben worden, und istmit vieler Warme abgefaßt. Aber,aus eben diesem Grunde, ist es aucheinseitig ausgefallen. Es ist nichtunparteiische Untersuchung derSache,sondern Déclamation. Die Gründeder Vertheidiger des Theaters sindnie in ihrcni Zusammenhange, nie inihrer Starke darin dargestellt, undwerden mehr verhöhnt als wider-legt. Auch erlaubt der Verf. sichz. B. lächerliche Sophistereyen, oderzeigt eine auffallende Unwissenheit,wenn er, im zweyten Briefe, diegriechische Komödie, in Rücksicht aufdas, was er Moral nennt, so weitüber die christliche Komödie erhebt,oder dieser einen minder gefährlichenEindruck zuschreibt, wenn sie unterden Augen des Fürsten gespielt wird.Der litterarische Theil desselben er-hält, indessen, dadurch immer Werth,daß er Nachrichten von den Schrif-ten für - und gegen die Bühne lie-fert, und hat, durch den Anhangdes deutschen Uebersetzers nicht we-nig gewonnen» ob er gleich, nichtallein in Rücksicht auf die italieni-schen, spanischen, und vorzüglichdie englischen, sondern auch in Rück-sicht auf die französischen Schriftendieser Art; immer noch mangelhaftist.) — Eh. El. Flor. Thorel veEampigneulles (Repense à la Lettresur les Spectacles, in s. Essais . . .Lond. 1758. 8- Diese Antwort ver.anlaßte den, oben angeführten zwey-ten Brief des Boissy, und enthältmehr Widerlegung des Verfassers,als seiner Gründe. Weil Boissy,;. B. gesteht, das Theater nicht be-sucht zu haben: so spricht ihm C. dieFähigkeit ab, darüber urtheilen zukönnen; und, seine Unbekanntschaftmit den, für-und wider das Thea-ter geschriebenen Schriften verschaft

fernem