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Erster Band. A - G.
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piness of mankind, to Governtnentand to religion, L. 1698-8* herausgaben, und aufweiche Collier mit —The uncieqt and modern Stage fur-veyd 1699. 8 - französisch von demJesuiten, Jean Courbeville, unterdem Titel-. Critique duTheatre angl.comparé au Tbeatre d’Athenes, deRouie et de France, Par. 1718.12.antwortete. Was Collier in der Er-sten Schrift von den einzeln Stückensagt, ist nicht »»gegründet; aberdie folgen, welche er daraus gegendas Theater überhaupt zieht, sindebenso wenig bündig, als wenn man,aus den Predigten des P. Abrahamvon St. Clara, Schlüsse gegen allePredigten machen wollte; und dieewigen Berufungen auf die Kirchen.Vater und die ernen christlickenJahr-hunderte zeigen eben so wenig Ueber-legung. Die Antwort auf die Schrif-ten seiner Gegner ist mit mehr Ein-sicht, obgleich mit viele!» Eifer ge-schrieben ; und die Behauptungen derbeleidigten Lichter, daß Darstellun-gen, wie die ihrigen, sehr lehrreichwerden können, hinlänglich wider-legt.) — J DryOen (Hat einige Rück-sicht auf Colliers Schrift in der Aor-redc vor seinen Fables, Fond. 1699.8 . genommen.) — XMnbcugb (Auchihm wird eine Antwort darauf zuge-schrieben, die mir aber nicht näherbekannt ist.) — Unzen. (The Stagecondemned, and the encourage-ment given to theimmoralitiesandprofanenefs of the Theatre by theengiish Schools, Uni versifies andfrom the Pulpits censar’d, Lond,1698.8* Ganz nach den Grundsätzendes vorhergehenden Verfassers, odervielmehr des, immer noch nicht ver-rauchten Geistes der ersten Purita-ner. Diese Schriften brachten, in-dessen, mancherley gute Wirkungenhervor. Cibbcr» in der Apologyfor his lise, (S. 225. Ausg. von>750) sagt, daß die dramatischenSchriftsteller von da an wären be»

hutsamer geworden, und nicht mehrUngezogenheiten für Witz ausgege-ben hätten. Auch stimmten die daringeäußerten Gesinnungen so sehr mitden Gesinnungen des großen Hau-fens überein, daß die Regierungselbst gegen einige Schauspieler undSchauspielerinnen, wegen unanstän-diger Ausdrücke, Untersuchungen an-stellen ließ, und Bctteikon und dieBracegirdlc deswegen bestraft wur-den. S. Gildons Compariibn be-tween the two Stages, 172,2. g.S. 14Z.) — Esw. Filmer (De-fence of Stage - plays, Lond. 1707.8* Wahrscheinlicher Weise ist dasWerk zuerst früher erschienen; dennes ist vorzüglich gegen ColliersSchriften gerichtet.) — Lh. powey(In s* Unhappineis of England . .Lond. 17c 1. tz. wird der, vorgeb-lich unglückliche, Zustand von Eng-land, zum Theil auf das TheaterMit geschoben.) — will. Lawssftieabsolute Unlawfulness of tbeatricalentertaimnents, Lond. 1712 und1726. 8) — Ein, im I. -729 mder eigentlichen Stadt London (inGoodmanns Field) errichtetes Thea-ter , brachte die Geistlichkeit in Har-nisch; ein Prediger hielt eine Predigtdagegen, welche im J. 1730 gedrucktwurde; und die Regierung wurdeum die Unterdrückung desselben er-sucht. — Unzen. (Oratnn, beingan Enquiry, whether the Stagecan be made a scbool of virtue,Lond. 1734. 8- D>e Frage wird ver-neint) — Die im I. 1737 ergan-gene Parlamentsacte, daß kein >2 lück,ohne Erlaubniß des obersten Kam-merherrn, irgendwo gespielt, odermehr Schauspielhäuser errichtet wer-den sollten, veranlaßte eine neueVertheidigung des Theaters von ei-nem Unzen, ('s he .usefulness of theStage to Religion and Government,Lond. 1,738.8*) — Unzen. (Answerto the question : whether it is lavv-fuil for Christians to go to plays,

luo nd.