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ken von Hemsterhuis, in dem Briefe«ber Bildhauerei) (verm. SchriftenLh. >.S. <80 angegeben : ftnie Mei-nung bat, indessen , an L. w. B.vonRamdohr, in f. Werke, UeberMahlerey und B'ldhanerey in Rom,Lh. z S. 28 einen scharfen Bestrei-ter gefunden.
Episode.
Voll dem, was bey den GriechenEpisode hieß, giebt Aubignac in dem2tcn Kap. des zten Buches s. Pra-tique duTheatre, Bd. l. S.derAusg. 00111718 weitlauftig, Un-terricht. —-
Von der Episode, in der neuernBedeutung des Wortes, handelt, inRücksicht auf das Epische Gedicht,unter mehrern, P. Mambru», in s.Dissertât, peripat. de epico carmine,in ÇerQuaest. sexta der 2tefi Differt.S- >86. Par. 1652. 4. — Rene leBossu , in dem 2ten-6ten Kap. des2tcn Buches s. Traité du Poemeepique (S. 92 u. f. der Ausg. von169g. 12 .) — — In Rücksicht aufdas Lustspiel, Laühava, in s. ^rtde la Comedie, B- 2. Kap. 41. derersten Ausg. — I. Beatkiö (In s.
Phil. Vers. Th. i. S. 154-)-
Uebrigens kommt diese Materie, na-türlich, in ollen den einzeln Ab.schnitten, welche, in den verschiede-nen Werken über die Dichtkunst über-haupt, von dem Heldengedicht, demTrauerspiel und dem Lustspiele han-deln, vor.
E P 0 d 0 s.
Unter dem Titel von Epoden sindauch bey uns 19 Gedichte s. 1 .1785.8- erschienen, die zwar derb genuggerathen, ober, auch nicht einmahlder Form nach, Horazische Epodensind.
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Erdichtung.
Außer verschiedenen, bey dem Art.Dichtkunst (Poesie) angeführtenSchriften, welche die Dichtung über-haupt angeben, können, zur Erläu-terung des vorhergehenden Artikelsnoch dienen, das 15«° 2>te Kap.des iten Buches von MuracorizPerletta. poe 6 a italiana, B. 1. S.99u. f. der Ausg. von >770, worinDella. Fantaiia . . . differenz» traesta e l’intelletto, e commerziotraloro ; Immagini fantastiche, e lordivifione; — delle immagini fan-tastiche artifiziali; immagini'verealla fantaiia per cagion de’ sensi;altre vere o verisimili per cagiondell’ affetto ; cóme si formi I’ingan«no délia fantaiia;— confiderazio-ne intorno a ciò ehe è vero secon-.do Fintelletto, e a ciò ehe è verosecondo ia fantasia; . : . . veritàastratte vestitecon senfibileamman-to délia fantasia ; — delFuso dellafantasia, e deü’arte di concepireleimmagine fantaftiche; — della ma-niera, con cui Fintelletto o fia ilgiudìzio alíiste alla fantasia; — ra-pimenti ed estafi della fantasia; —corne e dove poffono usarsi le im-magini della fantasia; — delle im-Inagini fantastiche distese, U- d. IN.gehandelt , und mit Beyspielen ausgriechischen, römischen und italieni-schen Dichtern belegt wird. — —
Erfindung.
Von der Fähigkeit ;u ersiuden, alseinem Geschäfte und Kennzeichen vonGenie, handelt As Gérard in s.Schrift über das letztere, S-9 »-f-der Ucbers. — so wie auch L.F. Flö-get, in s. Geschichte des mciifchli-chen Verstandes, §. 25 u. f. die vor-nehnisce Eigenschaft des Genie's in
Erfindung setzt.-
Von der Erfindung überhaupt!£, F. Flöge! (Einleitung in die Er-findungs-