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Im Ganzen nimmt der Verf. sichvorzüglich der Oelmahlcrey gegen Re-queno an; aber freylich auf eine sehroberflächliche Art.) —■ Vinc. Bo;;a(Ein Chemiker, gab einen chemi-schen Prozeß, ich weiß aber nicht,unter welchem Titel, über das soge-nannte punische Wachs heraus, wo.von sich Nachrichten in dem Werkedes Rcqueno, Bd. 2. S.47 finden.)— A. Riem ( In s. schon gedachtenSchrift, Ueber die Mahlerey der Al-ten, Bcrl. 1787. 4. im 8ten Abschn.S. « 30 ». f. wird von der Enkaustikder Alten überhaupt, jedoch ohneRücksicht auf die vorher angeführ«teil italienischen Schriften, gehan-delt.) — Unzen. (In einem Aufs.darüber, im zten Bde. der Trans-actions of the Society for the en-couragement ot arcs, Lond. 1787-8-Der Verf. setzt sein Pun'sches Wachsungefähr eben so, als Requeno zu-sammen.)— Miß Greenlano (Giebt,ebend. im ivten.Bde. Nacht, von ei-ner, von ihr neu erfundenen Massezu dieser Art von Mahlerey.) — S.auch den Art. Encaustique, in demDist, Encycl. (Deutsch, im itenBde. S. 387 des Neuen Hamb.Ma-gazines) so wie in dem Diät. des Artsvon Watelet und Levesque. — Dervon H. Sulzer angeführte Pernettyist etwas polternd bey seinem Unter-, richt zu Werke gegangen; und wasKlotz, in s. Vorreden zum Caylusdarüber sagt, ist sehr flüchtig hinge-schrieben. —
Uebrigens haben, nach den, vonRequeno angegebenen Methoden,mehrereMahler in Italien, als Reif-stein, Angeloni, dell Fra, Gianni,Caniporccchio, Nesselthaler, Gute-born, Legnani (S. Meusels Miscell.St. 25. S. 57.) Ant. Gbedini, Pa-chera, Gins. Artioli. Gius. Cesare,Gins. Pongiovani, Luigi Niccolini,!ala Cicicena, Bagliani, Gius.Mar-tinelli, Anc. Pachera, Ant. Cuppini,Fabrini, u. a. m. von deren Se-
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mählden Regueno, im iten Bde. f.W. Nachricht giebt, gearbeitet, undHackcrt hat in Neapel das erste großeGemählde in dieser Manier auf derMauer geliefert. Aber, so viel ichweiß, ist es denn doch noch immernicht entschieden, ob die Farben, aufDauer, in dieser Mahlerey stehen,ob solche nicht abspringen. u d. m.Ueberhaupt dürfte sie schwerlich je alledie Vortheile gewähren, welche dieOclmahlerey gewährt; zuVerzierun-gen der Zimmer scheint sie aberbrauchbar zn seyn.
Enharmonisth.
Von dem enharmonischen Klangge«schl.'cht der Alten hanockr am aus»führlichsten: tïíc. Vinconrino (L/an-tica mufica ridotta aüa modernaprattica, con le dichiarazioni, eCon gli essempi dei tre generi, conle loro fpezie . . . Rom. 1555 und
1557- — Hioob. Doni (In dem
Trattato sopra il genera enharmo*nico, in s. Opere, Fir. 1763. f. 2 B«B. 1. G. 179.. 22z.) — La Borde(In den Mem. sur les proportionsmusicales, le Genre enharmoniquedes Grecs, et celui des modernes. . . Par. 1781. 4.) — I. VI. Fer-kel (In s. Gesch. der Musik, B. t.§., >2 u. f. S. 333 u.f.)-— (Übri-gens ist es bekannt, daß Rameaudas enharmonische Klanggeschlechtin das Enharmonisch» Diatonische,und in das Cnharmonisch-Chroma-tische theilte; und A. Scheibe, littiten Tb. s. Werkes, über die Musi«kalische Composition. S. loi u-f. undS> 129 u. f. nimmt ein aufsteigen-des, absteigendes und vermischtesan. -- —
Entwurf.
Bündiger und bestimmter sind dieUrsachen von den Vorzügen desSkizze vor ausgeführten Kunsiwer-Hh ken