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deur ordinaire des Discours verwech-selt habe.) ' — p. ssafM Reflex, furJa nature et la source du sublime dudiscours poétique , . . inbetlMem.de Trévoux, Ottobr. 1733,) —Äemonö von St. îTlarO (Theilt, inf. Reflex, fur Tode (Oeuvr. B- V.S. > u. f.) das Erhabene in 8ub!imedes images, und Suhlime en traits,vdcr Sublime des tours ein. Auchct sagt von dem Werke des Longin,daß, nach den Grundsätzen dessel-ben, ein ouvrage chaud, ein tissude Sublime sey» würde.) — Serande In Tour (I» s- -Art de sentir etde juger en matière de gout han-delt das 4fe - 6te Kap. des zweytenBuches, S. >12 u. f. der Ausg.von
l?88. Du Sublime considéré engénéral; du Sublime considéré enparticulier, und En quoi consisieTaftion du Sublime. Erhaben nenntder Verf. dasjenige, was die Seeleerhebt, was ihr einen hohem Begriffvon ihr selbst giebt, was sie mit ei-ner Art von Hochmuth (orgueil) er-füllt, der sie überredet, daß sie alles,was sie bewundert, zu thun i,nStande seyn würde; und setzt es ineine pensée, un sentiment, ou uneaction, conçue et rendue avec tantde force, de précision et de clarté,que Pesprit est convaincu que sonne sauroit rien ajouter à la véritéet à la beauté de son expression.Die Quelle desselben ist, ihm zuFolge,«ne passion portée à son dernierdégré, und die Wirkungen, l’eton-nenient, ^admiration , und une sa-tisfaction intime qui nous éleveau
dessus de nous - mêmes.)--
In englischer Sprache: Edm.Bnrke ( A philos«-phical EnquiryJnto the origin of our Tdeas of theSublime and the Bean'ìsull, Lond.1757. 8> vcrm. 1772. 1787. g.grjídi. Par. 176s 13 . Deutsch, Riga177? 8- Bekanntermaßen setzt derVers Tb. i Abschn.7-.die Quelle desErhabenen in Alles, was auf einige
Weise geschickt ist, die Vorstellungenvon Schmerz und Gefahr (oder dieLeidenschaften der Selbsterhaltung)zu erregen, das heißt, in Alles, wasauf irgend eine Weise schrecklich ist,oder mit schrecklichen Gegenständenin Verwandtschaft steht, oder aufeine, dem Schrecken ähnliche Art,auf die Seele wirkt, wenn wir die.scs nämlich in gewissen Entfcrnun.gen, und unter gewissen Beschrän-kungen wahrnehmen, oder wenn wirdie Vorstellung davon haben, ohneselbst in dem Zustande des Schmer»zcns zu seyn. In dem 2ten Th. 'S-8Z ». f. d. d. Ueberst sind als dieLeidenschaften, die vom. Erhabenenerregt werden, Erstaune», Bewun-derung, Hochachtung und Ehrfurcht,angegeben, und darauf die Gegen-stände, welche die Vorstellung vonSchrecken, und folglich vom Erha»denen, erwecken, oder die Ursachendesselben, Dunkelheit, Kraft, Pri-vation cLeere, Finsterniß, Einsam-keit,) Größe der. Ausdehnung, Un-endlichkeit, Einförmigkeit und Suc-cession, Größe der Dimensionen inGebäuden, Schwierigkeit, Pracht,Licht, Farbe» Schall und Geräusch»Ueberraschung, Unterbrechung, Ge-schrey von Thieren, Geruch und Gc-schmück, Gefühl und Schmerz, ein-zeln betrachtet.) — AI. vBcrarö (Ins. Essay ou taste handelt der rte Ab-schnitt des ersten Theiles, S. > 3. d.d. Uebers. von dem Gefühl oder Ge.schmack der Größe und des Erhabe-nen, welches der Verf. denjenigenDingen zuschreibt, welche àaiuítâtoder Umfang, mit Simplicität ver-eint, besitzen. — H. -Home (In f.Elements os Criticism, handelt das4tc Kap. B. >- S. 209 der4tenAusg.von Grandeur and Sublimity. DenEharacter des Erhabenen findet derVerf. in Gegenständen» welche, mitder Größe, auch die, der Schönheitzukommende Eigenschaften, als Re-gelmäßigkeit, Proportion, Ordnung,
oder