oder Farbe, vereinen, jedoch mitder durch nicht eben sehr erläutert wor-
Ausnahme, daß sie dieser letzter» den. Tief eindringen ist überhaupt
nickt in eben demselben Grade von nicht die Sache des Verfassers. ErVollkommenheit, als die kleinern, erklärt alles das für Erhaben, wo-
wofern diese als schon wirken sollen, durch Erstaunen bewirkt wird; und
dcdurkcn. ) — Jos. Priestlep (Dierote s. Vorlesungen über Redekunstund Kritik, S. 157. d.d.Uebers. han-delt von dem Erhabenen, welchesj er, als relativ, und als dasjenigeI erklärt, das eine ziemlich starke An-sireiigung der Einbildungskraft er-fordert, mir welchem, ein angeneh-mes Bewußtseyn von der Starke unddem Umfange unsrer Scelenkrafte be-gleitet ist.) — chugb Blair (Vondem Erhabenen in den Gegenstän-den, und von dem Erhabenen inSchriften, handelt ein Theil der drit-ten, und die vierte s. Vorlesungen,Dd. 1. S. 4; u. f. der ersten Ausg.Der Vers. sieht Große und Erhaben-heit für beynahe gleichartige Aus-drücke an, und sagt über das Er-stere nicht viel mehr, als was Burke,Gérard und Home bereits gesagt ha«den. Das Erhabene in Schriftensetzt er in eine Beschreibung von sol-chen Gegenständen, oder Darstel-lung von solchen Gesinnungen, wel-che an und für sich selbst von erha-bener Art sind, und von diese» Be-schreibungen und Darstellungen for-dert er conciseneks and fimplicity.Den bloßen erhabenen Styl erklärter für einen, größ,enrheils, sehrschlechten Styl. Die letztere dieserVorlesungen veranlaßte einen andernAussah über das Erhabene in derSchreibart, von R. Stack, in denTransact. af tbe Royal Irish Aca-demy’, for 1787. Dubl. 1788. 4.S. 3.) —- y. £>e*ttie (Illustrations«f Sublimity , in s. Dissertât moralandcritical, Lond. 1783.4. @.605
u. f. Deutsch, in der Neuen Bibl.der sch. Wissensch. B. l ». f. Frzsch.IN dem Rec, de pieces concern. lesAntiq. ... Par. 1786. 8- Mei-nes Bedünkenö ist das Erhabene da-
diesem zu Folge findet er die Darrstcllung VirgilS von dem Bienenbauerhaben. Indessen finden sich ein-zelc gute Bemerkungen darin.) —21. 2(1 ifon ( Der Inhalt fi Werkesfindet sich bey dem Artikel Ge-schmack. --
In deutscher Sprache: ! 77 osesdNenoesesolin (Betrachtungen überdas Erhabene undNaive in den schö-nen Wissenschaften, im 2ten Bd.S. 229 der Bibl. der schönen Wis-fensch. vermehrt, im rsten Th. S. * 53s. Philosophischen Schriften» Berl.1771. 8. 2 B. Frzsch. im 2ten Bde.S. l >8 der Varietes littsrair. Be-kannter Maßen nimmt Mendelssohnzweyerley Gattungen des Erhabenenan, ein, an und für sich selbst erha.benetz, und ein, durch die Darstel-lung des Künstlers erhaben ausge-biidctctz Objett.) —- Lonr. Lurrius(Poin Erhabenen, eine Abhandl. inf. Krit. Abhandl. und Gedichten,Han». l7Üo. 8- Der Vrrf. nennterhaben, was die gewöhnlichen Be-griffe übersteigt, und das mensch-liche Gemüth mit Bewunderung er-füllt.) —Jinm. Laue (Beobachtun-gen über das Gefühl des Schönenund Erhabenen, Königsb. 1764. 8-Der erste Abschnitt handelt von denunterschiedenen Gegenständen desGefühls vom Erhabenen und Schö-nen; der zweyte von den Eigenschaf-ten des Erhabenen und Schönen amMenschen überhaupt; der dritte vondem Unterschiede des Erhabenen undSchönen in dem Gegenverhältnißbeyder Geschlechter; und der viertevon den Nationalcharatternin sofern sie auf dem unterschiedlichen Ge.fühl des Erhabenen und Schönen be-ruhen. Jenes theilt der Vers. indas Schreckhaftechabme, in das
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