Band 
Erster Band. A - G.
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mit einander verbundene Haupt-theile.) — R. ■é. -Heydenreich(Grundriß einer neuen Untersuchungüber die Empfindungen des Erhabe-neu, im iten St. des Neuen philos.Magazines von I. H. Abicht, undF. G- Born, Leipz. 1789. 8- S. §6-E. auch den Zus. zu s. Ucbers. desAlison, Bd- 2. S. Z22.) — Jinm.Stint (Das zweyte Buch s Critikder Urtheilskraft, S. 7z enthalt eineAnalytik des Erhabenen. Nachdemder Vers den Unterschied zwischendem Erhabenen und Schönen, vor-züglich darin gesetzt hat, daß dieselbststandige Narurschönheit eineZweckmäßigkeit in ihrer Forni, wo-durch der Gegenstand gleichsam fürunsre Urtheilskraft vorher bestimmtzu seyn scheint, bey sich führt, unddaß dasjenige, was in uns, ohnezu vernünfteln, blos in der Auffas-sung , das Gefühl des Erhabenen er-regt, der Form nach gar zweckwidrigfür unsre Urtheilskraft, unangemes-sen unserm Darstellungsvermögen,und gleichsam gewaltthätig für dieEinbildungskraft erscheinen mag,theilt er das Erhabene- ins mache»rnatisch - und dynamisch - Erhabene,und erklärt es als etwas, was auchnur denken zu können, ein Vermö-gen des Gemüths beweiset, das je-den Maßstab der Sinne übertrift, sowie das Gefühl des Erhabenen inder Natur als Achtung für unsre ei-gene Bestimmung, die wir*einem Ob-jecte der Natur, welches uns die Ur-derlegenheit der Vernunftbestimmungunserer Erkenntnißvermögen ' überdas größte Vermögen der Sinnlich-keit gleichsam anschaulich macht,durch eine gewisse Subreption (Ver-wechselung einer Achtung für dasObject Statt der für die Idee derMenschheit in unserm Subject) bewei-sen. Gegründet ist also dieses Ge-fühl in unserm Vernunftmögen, wel-ches uns einen, nicht sinnlichenMaßstab, der die Unermeßlichkcit

der Natur selbst, als Einheit untersich hat, und gegen den alles in derStatur klein ist, gewahrt, und dermithin m unserm Gemüthe eine Ue-berlegenheit über die Natur selbstzeigt, dergestalt, daß, wenn dieSache gleich auf subjective» Grün-den beruht, doch dabey ein Principa priori kenntlich ist, wodurch dieEinstimmung der Urtheile mehrererdarüber möglich wird.) — F. plar-nec (In s. Neuen Anthropologie§.802 u. f. werden die Empfindun-gen des Erhabenen als das Bewußt-seyn eines ausnehmenden Gradesvon Wirksamkeit unserer Natur,durch welchen wir dem Einflüsse derDinge entzogen werden, die sonstGewalt über uns haben, erklärt ) —S. w. D, Gnell (Ueber das Gefühldes Erhabenen, nach Kants Kritikder Urtheilskrast, in J. H. Abichtsund F. G- Borns Neuem Philos.Magaz. Bd 2. S. 426.) — - (B. Dre«»es (In s. Resultaten der philosopharcnden Vernunft über die Natur dcsVergnügens, der Schönheit und desErhabenen, sind S. 190 u. f. dieMeinungen von Burke, Home, Men-delssohn und Kant gesammelt.) --Von dem Erhabenen in derSckweibart besonders: Esteve (Ins. Traité de la Diction , ©. 156.Ausg. von-1755.) — J. C. Aoelung(Im zken Kap. des ;ten Abschnittesdes 2tcn Th. s. Werkes von« Style,S. 158D --Von dem Erhabe-

nen in OerniZeldeiigeSicht: >(>. pem-berron (Im Ltcn Abschn. S. is (• s.Observât, on Poetry, in nähererBeziehung auf den Leonidas.) — —•Von Sem Erhabenen im Trauer-spiele : I. 3 - Bodmer (Unters, inwie fern das Erhabene in den Trauer-spielen Platz haben könne ... beydem Briefwechsel von der Natur despoetischen Geschmackes, S. 9;.) -7Von dem Erhabenen in den bil-denden Künsten handeln besonders:Joh. Per. Melchior (Versuch über

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