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Erster Band. A - G.
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und dann, welches die verschiedenenHauptartcn des Großen, Starkenund Erhabenen sind. Die Gegen-stände desselben theilt er in sinnliche, inleidenschaftliche, in moralische undintellectuelle ab; und handelt zumBeschlusse von den verschiedenen Ge-genstücken des Großen, Starken undErhabenen. Genaue Bestimmungendarf man nicht erwarten.) P.Säug (In dem gtm Abschnitt deszweyten Hauptstückes s. Aesthetik»Saizb. 1785. 8- S. 208 wird dasGroße in den Werken der Kunst indas Vielbedeutende, das entwederin der Sache, oder" in der Bezetch-iiuiig (in dem Ausdruck der schönenKünste) liegt, gefetzt, und je nach-dem es Bewunderung, Ehrfurcht,Schrecken und Schändern erweckt,in das Wunderbar erhabene, in dasSchrecklich erhabene, und in dasTragisch erhabene abgetheilt.) —-R. Grosse (Ueber Größe >md Erha-benheit, im i ten Bde. der deutschenMonatsschrift.) — Unzen. (Ueberdas Erhabene, Götiingen 1788-8-Nach einer kurzen Einleitung handeltder Vers. in 4 Kap. von dem Begriff,der Natur, und der Würde des Er-habenen ; von dem Erhabenen in derNatur; von dem Erhabenen in denSitten; und in einigen Fragmentenhon der Erziehung zum Erhabenen.Er setzt das letztere mit Schlosser ineine Empfindung, die ungewöhnlichgroße und edle Kräfte in Thätigkeitsetzt, und theilt es in zweyerlcy Gat-tungen, in die, welche beym erstenAnblick sogleich mit einem Schlaguns unwiderstehlich fortreißt, unddie, welche bey der Betrachtungwächst, und die Seele nur im nähernUmgänge ergreift. Die nächste Ur-sache der Erhebung der Seele suchter in einer geheimen Vergleichungunsrer Lage und unsrer Kräfte. Aberseine Absicht scheint nicht so wohl ge-Wesen zu seyn, bestimmte Begriffevon der Sache zu geben, als das

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Gefühl des Erhabenen in dem Leserzu erwecken; er will nur zu erwärm-ten Herzen sprechen.) — A. Schort

(Im ersten Theile s. Theorie der schö-nen Wissenschaften, S.zzo u. f. un-terscheidet das Große von dem Er-habeneil dadurch, daß wir jenes,welches er in intensiv und- extensiv,ober in Stärke und eigentliche Größeabtheilt, durch Erweiterung unfcreeKräfte atif einmahl fassen, diesesaber, welches er als das Sinnlichunermeßliche erklärt» nie in eineIdee verbinden können, und bestimmtdie Wirkung des erstern, und nochmehr des letzter», dahin, daß es dieKräfte der Seele in die höchste Thä-tigkeit setzt, Bewunderung und Er-staunen erregt, daß es ferner derSeele durch die Erweiterung und Er-hebung ihrer Kräfte, ein muthiges,stolzes Selbstgefühl einflößt, undnicht selten, besonders in den Wer-ken der Kunst, ein Mitgefühl mitdem vorgestellten Gegenstände, odermit dein Künstler, erzeugt. Hieraufbestimmt er die Arten des Großenund Erhabenen ; das eigentlich Großebesteht in den verschiedenen Artender Ausdehnung; die Gattungen desStarken, oder Realgroßen, find er-höhte Kraft zur Bewegung, und er.hohle Kraft zu denken und frey zuhandeln. Indessen wird auch dasFürchterliche und Entsetzliche, dasphysische und das sittlich Böse, alsein Gegenstand , der in der Natur,und noch mehr in der NachahmungBewunderung erwecken kann, ange-geben. Ferner ist das Große undErhabene ein wahres wesentliches,oder ein künstliches; und zu demgroßen und erhabenen Styl wird einhoher Grad der sinnlichen Starke«Präcision und Würde des Ausdrucksgefordert» so wie zu der Erhaben,heit in der Zusammensetzung undAusführung die Zusammenfassungdes Mannichfaltigen irgend einesGegenstandes in etliche große, genauHh Z mit