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Erster Band. A - G.
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Folge vorkommenden, lateinischenUeberfttzung des Werkesvon G. Gen-oms geflossen, erhellt schon daraus,daß diese erst, Amst, 16s * und 1657.f. erschien; auch dürfte du Ryer, derviele Jahre im Orient zugebrbchthatte, und eine Ueberfttzung deS Ko-ran, sowie eine türkische Gramma-tik verfertigt hat, schwerlich einerabgeleiteten Quelle bedurft haben.«Leine Ueberfttzung ist, indessen, nichtdie einzige» welche die Franzosen vonden Fabeln des Gaedt besitzen.Eine, im I. l 704. von einem Un-genannten unter eben ftnem Titel,gemachte, soll besser und vollständi-ger seyn, und diese ist es meinesWissens, welche P. 1757. 8- 2 Bd.wieder gedruckt worden ist- Eineandre findet sich vor dem Effai ins-tar. fur la Législation de Perle,von dem Abt Kauoin, Par. i789. g.In dao Den ! sehe wurden diese Fabelnzuerst, von Joi>. Frdr. Ochsenbach,und zwar nach dem Französischendes du Ryer gebracht, und MIH.Echickard ließ diese Uebers. Tübingenihzh drucken. Eine zweyte Uchcr-setzung, aus dem Original, verfer-tigte Ad.Olearius 165;. f. Schlesw.i6(k>. 4. und diese ist, von I. G-Schunimel, wieder, Wittenb. 1775.8. heraus gegeben worden. In dasEnglische hat sie Stephan Sullivan,Land. 17(14. 12. übersetzt. DasOriginal selbst» mit einer lab Uebers.von G. Genrins, wurde, wie ge-dacht, Amst. ,i6u. 16 5 7. f. 1687.12. unter dem Titel: Gulestan, velRosarium politicum periicum, seuamoemim sortis hmnanae Thea-trum, und die Ueberfttzung einzeln,8- gedruckt. Uebrigcns ent-halten auch noch die übrigen Ge-dichte des Sacdi, welche den Titel,Bustan, oder Garten (Poissarium)führen, verschiedene verfificirre Fa.beln, wovon, unter andern, einein den Poei'. .Asiat. Comment, vonW. Jones , S. 289 der Leipz. Ausg.

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so wie der Eingang dieser Gedichtebey einem von Joh. Uri herausgege-benen Arabischen Gedichte des Alna-saphj, üxon. 1770. 4. abgedrucktworden ist. Ein Auszug daraus,iygleichcii ein Auszug aus dem Ro-ftnrhal, nebst dem Leben des Dich-ters, von Joh. Friede!, findet sichbey dessen deutscher Uebers. der Frag-mente über die Likreraturgeschichteder Perser nach dem Lat. des B. Re-witzki, Wien >78Z. 8. S. 115 u. f.)— Mola Dfck>ainmi (SeinDehari-stan, oder die Frühlingszeit, ist, wieer ftibst sagt, eine Nachahmung desGulistait. Zwey und zwanzig Fa-beln daraus stehen in der Anthol.Persar. Vien. 1778. 4. ©. 1 u. f.Er starb unis I. 1520.) — Synti-p«ü (babtàe CXch. gr. et 1 aL es.Cür. Frid. IllattUaei . . Tips. 1781.

Vermischte Sammlungen moc«genlänOischer Fabeln, in Ueber»setzungen: L. Langles (8ibl. deContes orient, et fables persannes,l?88- 12. Contes Fables et Sent.tirées de differens Auteurs, 1789.8- Fables ec Cont. Indiens, nouv.trad- avec un dise. prelim. fur lesHindous, Par. 1790. 12.) — —Nachahmungen morgenländi-fcbec Fabeloichtrr und Fabeln :Eom. de Gauvign)- (Apologuesorientaux, P. 1764. 12. Deutsch1766. 8- Auch ist, meinesWissens,eine englische Uebers. davon »765«8. erschienen^) — St. Lambert(Seine Fahles orientales erschienen,so viel ich weiß, zuerst bey s. Säi,sons, P. 1769. Z. und darauf e>n.zeln, verm. P. .1772. 12. Deutsch,Leipz. 1772. Z.) — Ant. le Brer(Fables orientales, Deuxp. 1771,8- 3 B.) — Abt Llancher (| 1784.Apologues et Contes orient. . . .Par. 1784. 80 — —

Fabeln von griechischen Schrift-stellern, oder in griechischer Spra-che. Die spätern, griechischen Rhe,

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