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Erster Band. A - G.
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Halle > 784 - 8 )— -ê»gh Blair (Inder Zgten s. Vorlesungen, Bd. 2. 6-

zu. der Ouartausg.)-

Auch liefern Untersuchungen überden Begriff vom Gedicht noch: Cl.Fraguier (Dissertât. oü l'on prouvequ'il ne peut y avoir de Poeme enProse, in dem 6tcn Bde. S. 265.der blem. de i’Acad. des Infcript.)— Fcc. (Baçon (Dise. en faveur destraductions des Poetes en vers, alsVorrede vor s. Uebers. des Anakrcon,Rotterd. >712. 12.) — Ungen.(Lettre critique fur le Temple deGnide, Par. 1725. 13 . (wo auch dieFrage untersucht wird, ob es Ge-dichte in Prosa geben könne?) —-soudard de la CTIotíe (Discours fürla Tragédie à l’occasion d’Oedipe,gegen versificirte und gereimteTrauer-spiele; und 8uite de Reflex, gegenVoltaires Vertheidigung derselben,im 4ten Bde. S. 37b u. f. der Werkedes erstem, Par. ,754. 12. S- auchs. Reflex, über die Ode des de la Faye,zu Gunsten der Verse, ebend. im itenBde. S. 531.) — S- übrigens dieArt. Reim, Vers, u. a, m.

Gegensatz.

Von Contrast (und Aehnlichkeit)überhaupt, handelt Home (Im 8tenKap. B- 6. 27; s. Elements ofCricicism, Ausg. von 176t).)— 3 -Äieöcl (In einem etwas magern Ab-schnitt in s. Theorie, S. 132.) ~-Jos. Priefflep (In der 2gten s. Vor-les. < 3 .2c8- d. U. vom Contrast über-haupt, und besonders vom Witz,vom Belachenswerthen und Lacherli-lichen.) — E. platner (In s. NeuenAnthropologie §. 859 und 860.) —-■— Von dem Lomrast im Drama,Diderot (Von der dramal. Dicht-kunst hinter s. Hausvater, S. 256des sten Theils der Uebers. seinesTheaters, 2te Auflage.) — Lail.hava (Im z;ten und zöten Kap.B.2. S. 385 u. f- s. Art de la Co-

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medie.) -- — Von dem Contra!?in der Mahlercp, Co,vpel (Discoursprononcés aux Conferences dal’Ac. S. 120 11. f.) — de Piles(Cours de peinture , <g. 79, Artist.1767. 12.) — <£. L. v. Hagedorit(Betrachtungen über die Mahlerey,S. 244 u. f.-Von dem Cen-

tral? im Gartenbau, Hirsibfels

(Theorie, B. >. 6.180 u.f.)-

Ueber die eigentliche Anchirbese, un-ter mehrern, Convillac (Im ztenKap. des 2ten Buches s. D'art d'e-crire, im 2ten Th. s. Unterr. allerWissensch. S. 258- d.U.) — H. Blair(In s. Dect. Bd. l. 6.352.) — 3 .<E. Aoelung (In s. Werke über dendeutschen Styl, Bd. i. S. 476. Ausg.

v. 1789O —

Geländer.

Ueber diesen Artikel s. Allgemeinedeutsche Bibl. B. 22. S- 84- wovor-züglich Le Clercs Docken empfoh-len — der Artikel, in Ansehung dervergessenen Entrelas berichtiget —und zu den eisernen Laubgeländernvorzüglich die dazu, von Blonde!und Briceux gelieferten Zeichnungenvorgeschlagen werden. —

Gemähld.

Wenn, wie H. S. bemerkt, bieei-geistlichen Kunstliebhaber, oder viel-mehr die sogenannten Kenner, dieZeichnung und die Farbengebung fürdas Wesentlichste bey einem Gemähl-de ansehen: so haben sie Gründe da-zu, wodurch sie vielleicht gerechtfer-tigt werden. Auf diesen Dingen be-ruht, nämlich, die Mahlerey, alsRuns?; sie sind das Mittel der Dar-stellung überhaupt, und verhalten;»ihr sich ungefähr so, wie die Spra-che zur Dichtkunst und Veredsam-keit. Ebensowenig, wie Jemand,welcher nicht grammatisch richtig, undzugleich dunkel, verworren, u. s.w.

schreibt,