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Erster Band. A - G.
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oder von der Bestimmung des Jüng-linges für dieses Leben, 1773-8- fin-det sich eine Prüfung der Fähigkei-ten des Menschen überhaupt. — E.£. wielanv (Versuch über das Ge-nie, Lcipz. 1779.8.)— J.L.Rönig(Dom Genie, der 2ote Abschu. in f.Philosophie der schonen Künste,Nürnb. 1784. 8- S.;ol. DcrVerf.schränkt ..sich auf das Asonstgenie«ein und erklärt dieses als das Ver-mögen , Kunstwerke zu produciren,„die sich durch neue, und von außer,«ordentlicher Kraft zeugende Voll.«kommenheiten merklich auszeich-nen.") — P. Gang (Vom ästheti-schen Genie und seinen Eigenschaf-ten, handelt der 2te Abschu. §. 58». f-der Einleitung f. Aesthetik, Salzb.1785- 8 * 6-88 u. f. Genie ist demVers. „ein merklich hoher, ausge-«zeichneter Grad von Geistesfähig-„keitcn, die das Subject, in dem sie«vorhanden^ sind, zum Hervorbrin-«gen vorzüglicher Werke geschickt„machen; und die Bestandtheile des-»selben, eine leichte, ausgebreitete«lebhafte Phantasie, und eine fer-«tige, starke, ausgedehnte Dicht»„kraft.)" — I. L. Aoelung (Dasite Kap. des zten Thls. s. Werkes,Ueber den deutschen Styl, Pd. 2.E. 359. handelt vom Genie; derVers. erklärt dasselbe, in der engstenBedeutung, als ein vorzüglichesMaß der untern Geisteskräfte, sowiesolches erfordert wird, schone Gei-ster und schöne Schriftsteller zu bil-den; untersucht, ob ein Genie Der-stand besitzen müsse » ob es erworbenwerde? ob es verschiedene Arten vonGenies giebt, bestimmt, wie vielGe-nie zu einer schönen Schreibart er-fordert wird, und die Pflichten desGenies überhaupt und der besondrenArten desselben.) — Unzen (VomGenie, ein Aufs. im 4ten St. derPhilos, und Litterar. Monatsschrift,'787.) — I. Rant (In s. Kritik derUrtheilskraft, S. 178 u. f. Er er.

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klärt das Genie, als ein Talent, das-jenige, wozu sich keine bestimmteRe-gel geben laßt, hervorzubringen.) —Unzen. (Beweis, daß das Genie inder Richtung der Aufmerksamkeit be-siehe , im Jul. des deutschen Magaz.von Eggers, v. 1 .1792.) —

Geschmack.

Soll dem Geschmack überhaupt,handeln, in italienischer Sprache:Lud. Ant. Murarori (Pitleffionisopra il buon gusto intorno lescienze e le arti, di Lamindo Pri-tanio, Ven. 1708. 1717.12. Spa-nisch von Juan Eempre iy Guari-nos, mit einem vife. sobre el gustoaftual de los Espanoles en la Litté-rature, Mad. Deutsch, Augsb.1772.8- S. auch eben dieses Vers.Werk Delta perfetta poesia, Lib. I.c. 5. S. 37. der Ausg. von 1770.) —Giovb. Lorniani (I Piaceri delloSpirito, o sia Analisi de’ principidel gusto e délia morale, Baff.1790. 8- (Für Frauen;, geschrieben;das Schöne der Nachahmung, oderdie Kunstschönheit entsteht, demVers. zu Folge, aus der Verbin-dung der physischenOrdnung^mit derOrdnung und Regelmäßigkeit in den

menschlichen Handlungen.)-

In französischer Sprache: AnnaDatier (Die Vorrede von ihrer Ue.bcrs. des Plutus und der Wolken desAristophanes, Par. 1684. 12. ent-halt eine Digression über den Ge-schmack, worin sie ihn, als uue har-monie, un accord de l’eípric et dela raison erklärt.) — Aouí» Guezve Balzac (Das zte der bekanntenEntretiens gaians ( deren erste Er-scheinung ich aber nicht zu bestimmenweiß) handelt vom Geschmack, wel-cher darin als eine raison éclairée,qui d’intelligence avec le coeur,fait toujours un juste choix parmides choses opposées ou semblables,erklärt wird.) — Bellegarde (Let-tres