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lassen. Und dieses Werk nun wurdenicht allein ums I. 1236 von einemMagister Qualichiuus in lateinischeVerse gebracht, (S. Fabr. Bibl. gr.ö. a. O. S-277 und Quadrio 8 tor.e Rag. d’ogni Poefia, Voi. IV.S. 478) sondern hat auch, wahr-scheinlicher Weise, und schon vielfrüher (S. die Bibl. des Romansdes du Fresnoy, Bb. 2. S. 229)nämlich ums I. 1193. ein Gedichtdes Alexander de Paris, oder deBernay und Lambert Licors in fran-zösischen Versen veranlaßt. Waredieses aber auch erst, wie der Vers.der Révolutions de !» langue franç.a. st. O. S. 158 behauptet, ums I.1223 geschehen r so würde denn doch,eben der Bibl. des Romans des duFresnoy, B. 2. S- 227. zu Folge,schon um die gedachte Zeit, ein Rit-tergedicht von diesem griechischenFürsten Le Roman d*Alexandre etde Cligès son fils von Chrétien deTroycs vorhanden gewesen seyn.Auch sind in eben diesem Werke, S.229 mehrere vom Alexander handeln-de Gedichte angeführt. Jenes er-stere derselben, nämlich das Werkdes Licors und Bernay, zeichnet sichnach den, in den Revolut. de la lan-gue franç. S. >t>g u. f. angeführtenStellen, nicht allein vor den frühernaus, sondern die Versart, in wel-cher es geschrieben ist, die zwölf,füßigen Jamben haben ihren Nah-men, Alexandriner, auch wahr.scheinlicher Weise von dem Heldendes Gedichtes erhalten. Daß esnichts, als eine Uebersetzung sey,sagt der Vers. selbst. Aber dasOri-ginal desselben ist keinesweges, wiein der, eben genannten, französi-schen Schrift behauptet wird, das,in der Folge vorkommende, ums1 .1200 von Phil. Gualtier de Cha-tillon, geschriebene lateinische Hel-dengedicht von Alexander dem Großengewesen. In diesem wird nichts be-sungen, als was Curtius berichtet.
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Und jenes stimmt, nach dem Auszuge -aus der prosaischen Umarbeitungdesselben, in den Mélangés tirésd’une grande Bibl. Vol. H. Cinq.Partie, Par. 1780. S. 97 U. f. vor-züglich S. 115 zu urtheilen, in meh,rern Stücken mit dem gedachtengriechische» Roman überein. Das,an der letztem Stelle, erzählte, mitHülfe von Zauberern, und unter ei.ncr Glasglocke vorgenommene Bn-tertauchen in das Meer, z. B. fin-det sich auch im Griechischen (S.Fabr.Blbl.gr. Lib. III. c. Z. S. 277.)Uebrigens sind auch, wie die Folgezeigen wird, italienische, aus diesemRoman gezogene Romanzen vorhan-den. —‘ Die vierte Gattung der ro-mantischen Epopöen besingt die Tha-ten Rari Oes Grossen, und seinerzwölf Pairs, des Renaud de Mon«tanban, Roland, Ogier, Guerin,-Hüon, Doolin von Maxnx, u. v.a. m. Auch von diesen sind die äl-testen in französischer Sprache abge-faßt, ob es gleich auch nicht, wiedie Folge zeigen wird, an italieni-schen und deutschen Nachahmungengefehlt hat. Daß sie sämmtlich,wehr oder weniger, aus der ange-führten lateinischen Geschichte jencSKaisers geflossen, oder durch sie ver-anlaßt worden sind, leidet keinenZweifel, und daß, in den Ritterzei«ken, Karl der Große, und seinePairs, nicht anders, als bewun-dert werden konnten, bedarf keinesErweises. Die ältesten jener Ge-dichte sollen schon in dem Anfangtdes i Zten Jahrh, (wie z. B. das vonMontauban handelnde, Bibl. desRom. Bd. 2. S. 230) geschriebenworden seyn; jedoch scheinen einigtneuere französische Litteratoren, z. B.Tressa», ein spateres Zeitalter fürsie anzunehmen. Sie sind, gleichdenen vom Artur und der Tafelrun-de, größtentheils in Prosa gebracht, 'und dann gedruckt, so wie Auszüge ‘aus ihnen in den vorher angeführten '
Werke»