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dimiserit Plato; und die i6tè (ebènd.die 2Ztt) ^n Lt secunduru Home-rurn definita in Philosophia opinio.)— Dio Chrysostomus (die zzte undZ4te seiner Dissertât, oder Redenhandelt vom Homer.) — Apollonius(Lexicon gr. Iliad. et Odyís. eMspt. edidít, lat. vert. e tuend, etnot, illuftr. J. B. L. d'Ánffe de Vil-loison, Par, 1773. 4. 3 V. Ex.rec. Herrn. Tollii, Lugd. B. 1788-8 --
Ferner sind eigentliche griechischeLebensbeschreibungen des Dichtersda, als eine (vorgeblich) von Her»,dot, gewöhnlich bey den Ausgabendesselben befindlich ; einzeln, Strasb.1550 . 8- gr. deutsch von I. G.Schulthess, Zürich 1779. g. Eineandere, unter dem Nahmen dcsPlu»tarch, die aber, sichtlich, aus Frag«menren zwey verschiedncr Lebcnsbe.schreibungen desselben bestehet, und,unter ander», bey der Florent. Ausg.des Homer 1488- f. 2 B. bey der vomHcinr. Stephanus r;66. toi. bey derErnesttschen, und einzeln, in dcn an>geführten Opusc. des Gale, befind,lich ist. — Drey kleinere griechischeLebensbeschreibungen gab Leo Alla-tius mit seiner Schrift, Oe patriaHomeri. Lugd. B. 1640. g. und imroten B- des Gronovfchen Thesau-rus heraus, wovon die eine vomPrvclus sich herschreibt, und im itenSt. der Bibliothek der alten Littera-tur und Kunst, vermehrt abgedrucktist. — Auch gehöret hierher noch dasvermeinte Grabmal Homers, nacheiner Skizze von H. Lechevalier, gez.von I. D. Fiorillo, crlaut. von C.G- Heyne, Leipz. >794. g. m. K. —und als ein, aus griechischen Schrift-stellern gänzlich zusammen «getrage-nes Werk: Àpologiae quaedam proHomero et arte poet. fabularum.-que aliquot enarrat. ex comment.Procli Lycii, Diadochi Phil. Plat.in libr. Plat. de Rep. in quibus plu*timae de Diis fatmiae non juxta
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grammat. vulgus . . . sed theolog : .ei« ... ex prima philosophia ratio,nibus explanantur . . . ed. C. Ges-nerus, Tigur. 1542. g. — Die Pa-rodien, deren Heinr.Skephanuö beyden 1 Aywv'O^vipou ìtocVìiatoàov 1573.• 583- 8- herausgegeben hat, undsich bey dem Lucian, im Diog.Laert., Athenâus, Chrysostomus (Oe.XXXII.) u. a. m. finden. (S. Fa.brie. Bibl. gr. Lib. II. c. 7. §. 2.)Die (Teutonen (JOfitjpoxévrpwveç) wo-von einige alte im Irenaus (Lib. I.c. I. G. 43. qd. Grab.) und IN derAnthologie (K. '3;) aufbewahrtwor.den sind. Die auf religiöse Gegen-stände angewandten HomerischenCentonen, welche von einer Eudociasich hcrschreiben sollen, sind, unterandern, von Aldus Manutius,Ven. 1501.4. vonHcinr. Steph. > 578.12. herausgegeben, und befindensich bey der Amsterd. Ausgabe desDichters, vom 1 .1648. g.(S.Fabr.
Bibl. gr. a. a. O. §. 3J --
Uebrigens geben von diesen, denHomer betreffenden Bemühungenund Schriften der Griechen, so wievon mehrern, ihn angehenden Din-gen, von seinen verloren gegan-gcnen Werken, grösttentheils aus-führlichere litterarische Nachrichten:Joh. Rud. Wettsteins Hitler tut. mau-guraljs de fato Scriptorum Homeriper omnia saecula, die sich bey sei«Ner Orat. apologet. pro graeca, etgenuina ling. gr. pronunciat. Basil.1686. 8- befindet. — Lud. Neocori(Kusteri) Hist. crit. Homeri ....Frcft. ad Viadr. 1696. 8- und vorder gr. Ausg. der Ilias (von Fried.Aug. Wolf) Hai. 178;. 8- — Fnbrstcius, in dem itcn bis 7tcn Kap. dcS2ten B. seiner Bibliorh. graec. Vol.
I. ©. 3x7 der neuesten Ausg.--
Zu der Geschichte der Werke desHomer in neuern Zeiten gehören zu-erst die Ausgaben desselben. Diewichtigern, mit Scholien, sind be-reits angeführt; blos griechische