Hom
zulesen ist. Der größte Theil dist'r(kleinen) Schollen ist indessen, höchstwahrscheinlich, aus größer», aufuns nicht gekommenen Werken überden Homer, eben so wie der Lom.nwiuar (irxpeHßohou) des Eustathius,«ms I >izo, aus ihnen gezogen.Dieser Conimentar ist bey der grie-chischen Ausgabe des Homer, Rom>542-1550.5. 4Bd. Bas. 1560.5.2Bd. und Auszüge daraus, beydemebend. >558- 5 . gedruckten Homerbefindlich. Ein andrer Auszug dar.aus ist, mit dem Titel: Had. JuniiCopiae Cornu, 5 . Oceanus euarrat.homericar. ex Eustathii Comment,gr. abgedruckt worden. Eine grie-chisch, lateinische Ausgabe wurde,Flor. 1730 angefangen; es sind abernicht mehr als drey Bande erschie-nen, welche nur bis auf das 5W L.der Iliade gehen. Uebrigens ist überden Werth, oder die Brauchbarkeitdieser Scholien in den ersten Stückender Minerva, Halle 1777. 8- eineAbhandlung, und Hr. Christ». Dan.Deck hat ein Program, De ratione,qua Scholiastae Poet. graec. veter.inprimisque Homeri, ad 5 en 5 umelegantiae et venustatis acuendum,auhiberi recte posilnt, Lipf. >785.4. geschrieben. — —
Jene großem Werke, welche zudiesen Scholien den Stoff hergege-ben haben, waren mannichfaltigerArt, und sind, nach ihrem Innhalt,auch besonders benannt worden. (S.•Ev. Wassenb. Iliad. Lib. I.etll. . . .E- 52. Ind. Fran. 1783. g.) Einigeerklärten blos den zweifelhaft schej.»enden Sinn, oder Ausdruck, eini-ge suchten den, vorgeblich, im Ho-mer liegenden geheimen Sinn zu ent-wickeln, oder brachten einen derglei-chen hinein; andre erläuterten blosseine Kunst des Ausdruckes; anderesammelten die vom Homer gebrauch-ten Wörter und Redensarten; nochandre loseren ihn, getreu, andre mit
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Umschreibungen, in Prosa auf, an.dre parodirten ihn, einige schriebenüber seine Vortreflichkeiten, einigesuchten seine Fehler auf; dergestalt,daß Fabricius (Bibl. gr. L. II. c. V.)123 größtcnkheils verloren gegange-ne Schriftsteller, wovon viele mehrals ein Werk über ihn geschrieben,und worunter sich Männer, wie Ari-stoteles, befunden haben, hat auf.führen können, ob er gleich nochnicht alle aufgeführt hat. Auf unsist-sehr wenig von allen diesen Wer-ken, oder doch, durch den Druck,in völligen Umlaufgekommen; nahm«lich nur des Heraclidis (Heracliti)Pontici Allegoriae, gr. etlat. exed. Gesn. Basil. 1544. 8- in denOpu 5 c. mytb. phy 5 . et ethic. ex ed.Th. Gale, ©. 405 der Amstcrd.Ausg. von >688- 8- ex ed. Cbr.8cbow . . . praem. epist, C. G. Hey-nii, Gott. 1782. 8 Deutsch von I.G. Schulrheff, 3 iii' 1779. 8- sUebecden Verf. s. in des Menage Ausg.des Diog. Laert. den Art. Heracli-des Pont. und Fabr. Bibl. gr. L. I.c. XX. §. 2.) — Pvrphiriuü (Quae.5 tiones hom. XXXII. ad Anatolium,Rom.^1517. 4- Ven. 1521. 8- beyden Scholien, Las. 1541. 5 . undCamb. >7,1. 4. 2 B. mir den Werkendes Homer, De antro Nyniphar.(Odyß. XIII.) allegor. etpbil.com-ment. bey den Ausg. des vorigemWerkes, und ex ed- R, M. vanGoens, Traj. ad Rhen. 1765. 4,mit einer über die allegorischen Er-klärungen des Homer sehr bündig ge«schriebenen Abhandlung begleitet.)— Nicephorus oder Gregor« (viel»leicht auch Porphyr ius selbst: Mo-ralis interpretatio errorum Uly 5 -sis . . . gr. Gag. 1531.8. gr. et lat,ex ed. C. Gesn. Tig. 1542. 8- loa.Columbi, Holm. 167g- 80 — Mg-ximus Tynns (Von seinen Dissertât,handelt die 71? (in der Ausg. des Da-vis und Reiste, die 23W) Utrumteste Homerum s? repubijca 5 nn
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