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in seinem Raisonnirenden Verzeich-nisse der vornehmsten Kupferstecherund ihrer Werke, Zür. 1771. 8-beybehalten hat. — Idée généraled’une collection complété d’estam-pes avec une dissertation fur l’orí-gine de la gravure, et fur les pre-miers livres d’itnages. à Leipf. etVíen. 1771. 8 - (beschreibt vorzüglichdie Einrichtung der Dresdner Kup-ferstich- Sammlung; vergl. mit derSiccenfton derselben in der NeuenDibl. der schönen Wiffenfch.y — Er-sie Grundlage zu einer ausgesuchtenSammlung neuer Kupferstiche, von<£. L. Junker, Betn. 1776. 8 - —Ueber die unzuvcrlaßige Nachah-mung der Kupferstecherey, im >2tenEt. des Meuselfchen Museums, S.499--
Ferner gehören hierher; Moyende devenir peintre en trois heures,®t d’executer au pinceau les ouvra-ges des plus grands maîtres fansavoir appris le dessein, Par. 1753.16. Amst. 1766. 12. deutsch 1779.8- und bey Christ«. Fried. Pran-ge«,s Schule der Mahlerey, Halle1782. 8- (handelt von dem Auftra-gen und Jlluminiren der Kupfersti-che auf Glas, wozu auch Pérnetti inseinem Wörterbuche, S- "3. derAbhandlung d. Ueberf. eine Anwei-sung giebt.) — Manière d’illuminerl’estampe posée sur toile. Par. 1773.12. (Der Jnnhalt des Werkes ist imizten Bde- S. 378- der Neuen Bibl.der sch. Wiffensch. zu finden.) —Die Kunst, Kupferstiche zu illumi«rrirm, in England erfunden
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Salzb. 1786. 8- — Anleitung Kup.fer nach dem Leben zu ittuminiren,und Zeichnungen zu vervielfältige». . . . Dill. ^788- 8- Augsb. 1702.8- — Kunst, Kupfer zu illuminirenund die Farben zu mischen, mit Mu-stern, Nürnb. 1788- 4- — DerJllumiinst, oder praettfche Unter-weisung, von stch selbst schön illumi.niren und mahlen zulernen, Nürnb.x?89- 4- —
Ein Leeret, pour blanchir lesestampes, von R -Hecgucr, findetsich bey seinem Catalogue des Estam-pes gravées d'après Rubens, Par.1745. 12. —
Zu den, bey dem Art. Aezkunst,S. 43 angeführten Verzeichnissen vonKupferstich - Sammlungen fonmicnnoch: Catal. des Volumes d’Eltain-pes, dont les planches font à laBibl. du Roi, Par. 1743. f. — Ca-tal. universel et raisonné de toutesles estampes françoises, p. Mr, De-nos, Par. 1770. 8--
In Bäckern sind, wie gedacht,eigentliche Kupferstiche zuerst in Ita-lien, ums I. 1477 gebraucht wor-den (S- den Art. Rupferstecher). Vonfranzösischen Büchern ist das erste,damit versehene die Pérégrinationde oultremer en Terre sainte. Lyon1488- s. die aber nach deutschen Holz-schnitten gemacht sind. Von den,in Deutschland gedruckten Büchernsoll das älteste dieser Art das Mis-sale Herbipolense 1481. s. seyn (S.die Idée gen. d'une Coll. coinpl.d'Estamp. S. 233.)
§. Löcher-